Bei TANProzess 1 (GAD) wird für alle Geschäftsvorfälle der Klasse "61" die IBAN nicht mehr im HKTAN eingetragen: (HKCDD, HKCCM, HKCME, HKDME)
Korrektur für BLZ 79030001 Fürstlich Castellsche Bank Credit-Casse
Anpassung an die Änderung des ZKA für SECCOS Chipkarten: Der Usage Counter" (HBCI: Sicherheitsreferenznummer) kann auch 3 bzw. 4 Byte lang sein.
Bei der Einrichtung von SMS-Tan Konten bei der Sparkasse wird jetzt der spezielle Rückmeldecode der Sparkasse ausgewertet. Für die notwendige PIN-Änderung bei der Ersteinrichtung wird das erste Handy in der Liste der verfügbaren SMS-Tan Medien für die SMS-Tan verwendet.
Für FinTS4 Requests wird jetzt auch das Tag MaxSegmentVersion ausgewertet.
Anpassung der Zugangsdaten für Fürstlich Castell'sche Bank (79030001) nach Umzug zur GAD am 31.07.2010
Beim Ausführen von TAN pflichtigen Aufträgen wird jetzt die TAN-Medienbezeichung wieder korrekt eingetragen. Dieses Problem ist mit der DDBAC 4.3.41 entstanden. Damit sind beispielsweise Aufträge mit der GAD und dem TAN-Generator wieder möglich.
Bei den Sparkassen wurde in der Challenge bei TAN Abfragen am Anfang des Textes: "CHLGTEXT" angezeigt. Diese Zeichenfolge wird jetzt nicht mehr angezeigt da es für den Kunden nicht relevant ist.
Im Firefox 3.6.4 wurde die Einbindung von Plugins verändert, was zur Folge hatte, dass eine Komponente der DDBAC nicht mehr geladen werden konnte und damit den Browser zum Stillstand brachte. Die DDBAC wurde an die Änderung im Firefox angepasst.
Fehlerbehebung bei SMS-TAN mit Sparkasse, bei der Anforderung einer zweiten TAN wird jetzt die TAN-Medienbezeichung im HKTAN eingetragen.
Korrektur beim HKTAB, es wird bevorzugt ein HKTAB Version kleiner gleich 3 verwendet, bei Version 4 oder höher werden die TAN-Medienklassen ausprobiert.
DEKA-Bank 50050999 hinzugefügt
In dem Feld "RemainingSignatures" wird im BACContact nach einem Dialog die Anzahl noch möglicher Signaturen für das Sicherheitsmedium hinterlegt. Dieses Feld kann ausgewertet werden um den Kunden zu warnen, dass sein Sicherheitsmedium bald nicht mehr verwendet werden kann um rechtzeitig eine neue Karte zu beantragen.
Bei Sparkassen wurde die Bezeichnung der Benutzerkennung von "Kontonummer" in "Legitimations-ID/Anmeldename" umbenannt.
Für TAN-Prozess 1 wurden die Geschäftsvorfallklassen nach "Belegungsrichtlinien für die Dynamisierung der TAN" Version 1.3 angepasst: HKAUB, HKSTP: Klasse 60, HKCDD, HKCCM, HKCME, HKDME: Klasse 61.
Für Sepa-Aufträge wird nun der passende Sepa-Deskriptor aus dem HISPAS verwendet, dieser war vorher fest codiert. Über FinTS4Rq stehen nun auch weitere Sepa-Aufträge zu Verfügung.
50010700 Degussa Bank, 20130600 BarclayCard -Kreditkarte , 10070848 Deutsche Bank , 20120100 MMWarburg hinzugefügt, Änderung HBCI-Zugansgdaten für BLZ 60090900 und 76090900 (PSD Bank) auf hbci01.fiducia.de
Beta Implementierung des Migrationsassistenten.
Wenn im BACAccount Felder mit (put_) verändert wurden, dann wurden diese nicht immer beim Speichern des BACContacts übernommen. Dieses Problem wurde behoben.
Beim Verwenden der "Zurücktaste" wird im Wizard die Passworteingabe nicht mehr überprungen.
DAB Bank 70120400 hinzugefügt.
Korrektur der Interfaceversionen
Beim Zurücksetzen der Chipkarte mit einer PUK erscheint eine bessere Fehlermeldung, wenn die Freischaltung der Chipkarte nicht funktioniert hat.
Falls in einem Chipkarten/Schlüsseldatei Kontakt irrtümlich Pin/Tan Sicherheitsverfahren hinterlegt sind, werden diese beim Synchronisieren entfernt und der Kontakt wird anschließend nicht als Pin/Tan Kontakt weitergeführt.
Es sind jetzt auch binäre Elemente mit der Länge 0 erlaubt wenn beispielsweise in einem HIKAZ nur ungebuchte Umsätze geliefert werden.
Problembehebung beim Entfernen eines Chipkartenkontaktes.
Fehlerbehebung für Sicherheitsprofilwechsel RDH-1 nach RDH-10 der in Version 4.3.36.0 entstanden ist.
OS Migrationsdaten der Sparkassen für 2010 eingetragen. Alle Einträge mit einem Gültigkeitsdatum kleiner als 2010 wurden entfernt.
Wenn bei einer Anmeldung ein Verbindungsfehler auftritt und es sich um eine Sparkasse handelt die migriert wurde, erscheint eine Fehlermeldung, die auf dieses Problem hinweist.
Im
Beim Einrichten von RDH-1 Schlüsseldateien im Expertenmodus wird eine veränderte Server-Adresse in die Schlüsseldatei geschrieben.
Im Errorreport Dialog wird am Anfang die Version der DDBAC ausgegeben.
Bei Konten die kein Sepa (HKSPA) unterstützten, konnten diese nicht bearbeitet werden. Damit wird ein Problem behoben, das mit einem Fix in DDBAC-Version 4.3.26.0 entstanden ist.
In BACSepaMessage werden alle intern gefüllten Textfelder auf ungültige Zeichen überprüft und ungültige Zeichen werden automatisch durch Leerzeichen ersetzt. Textfelder die von der Applikation gefüllt werden, werden nicht automatisch korrigiert. Erlaubt sind A-Z, a-z,0-9, ':?-(+.)/ ä -> ae, ü -> ue, ö -> oe und ß -> ss.
Nach der Erstinitialisierung einer RDH-1 Karte werden die vorhandenen Kontakte auf der Karte korrekt ausgelesen.
Die HBCI Version für alle Sparkassen in *-hbci.de wurde bei einzelnen Banken von 210 auf 220 erhöht. Für die BLZ 79330111, BANKHAUS MAX FLESSA KG, wurde auf FinTS 3.0 umgestellt.
Wenn im Unterkontomerkmal zur eindeutigen Identifizierung eines Kontos die Kontowährung mit angegeben wird, wird diese Währung nicht mehr zum Befüllen des Auftrags verwendet. Statt dessen wird das Unterkontomerkmal des verwendeten Accounts verwendet, welches auch leer sein kann.
Beim Erstellen von SEPA Nachrichten werden die folgenden Sonderzeichen durch einen Punkt ersetzt, da die Sparkassen diese Zeichen derzeit nicht akzeptieren: &%*<>.
Bei 8 stelligen Datumswerten wird nun geprüft ob NonDigits enthalten sind. Damit sind wieder Datumsangaben wie DD.MM.YY möglich.
Problem bei der Auswertung des HITANS ob die TAN-Medienbezeichnung erforderlich ist wurde behoben.
Bei BACContact können die Bankschlüssel nun auf Anforderung aktualisiert werden. Die Funktion ist auch über "Kontaktverwaltung / Bearbeiten / Bankschlüssel erneuern" verfügbar.
Wenn im Expertenmodus die "Verbindung erfolgt über Proxy Server" ausgewählt wird, erscheint ein Hinweis, dass die Zugangsdaten für den Proxyserver in der darauffolgenden Seite eingegeben werden müssen.
Korrekturen bei der SEPA-Lastschrift
Nach der manuellen Eingabe einer Transport-PIN wird jetzt im Anschluss das benötigte RDH-Verfahren ermittelt und es kommt nicht mehr zu einem Fehler beim Abholen der Bankschlüssel.
Das Feld TAN-Medien-Bezeichnung im HKTAN wird nur noch gefüllt wenn es erforderlich ist und mehr als 1 aktives TAN Medium erlaubt ist.
Korrektur des einfachen TAN Verfahrens in Prozessvariante 1.
Der Sepa-Descriptor wird jetzt wenn möglich aus dem HISPAS verwendet und nicht mehr fix mit sepade.xxxx.xsl gefüllt.
Der HKEKA für den FinTS 4 Konverter kann jetzt auch HKEKA Version 3 und 4 erzeugen.
Zugangsdaten der Fair Bank, BLZ 50320200 hinzugefügt.
Im protected Mode (IE8, Windows Vista/7) wurde die Anmeldung mit Schlüsseldateien unterbunden, da die Schlüsseldatei in diesem Modus ansonsten kopiert (virtualisiert) wird und dadurch nicht mehr vom Anwender kontrolliert werden kann, wo sich die Schlüsseldatei befindet.
Die mehrfache Signatur in Prozessvariante 1 sendet die zweite TAN in einem eigenen Dialog. Dadurch können mehrere Aufträge mit mehrfacher Signatur im gleichen Dialog hintereinander ausgeführt werden.
Das Kommando zur PIN-Eingabe am Kartenleser für DDV Karten (Sparkasse) wurde korrigiert.
Zugangsdaten von Ethikbank, Znld der Volksbank Eisenberg hinzugefügt
Im Dialog zur Anzeige der optischen TAN Parameter wurde die "Schließen" Taste im Dialog wieder hinzugefügt.
Im PIN-Eingabe Dialog wird jetzt der Text zur Auswahl des PIN/TAN Verfahrens, des Chipkartentreibers oder der Sicherheitsdatei in einem ReadOnly Textfeld dargestellt, damit längere Bezeichnungen angezeigt werden können.
Bei der PIN-Eingabe wurde im Text die Aufforderung auf "OK" zu klicken durch "Weiter" ersetzt.
Beim Installieren der DDBAC wird jetzt der leere RegistryKey in HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\DataDesign\DDBAC nicht mehr erzeugt.
Wenn bei der Kontakteinrichtung in der KundenID des Kunden oder auf dem Sicherheitsmedium ein Wert für die KundenID vorhanden ist, dann wird dieser Inhalt immer angezeigt und kann korrigiert werden.
Im PIN-Eingabe Dialog wird der Text zur Auswahl des PIN/TAN Verfahrens, des Chipkartentreibers oder der Sicherheitsdatei in einem ReadOnly Textfeld dargestellt, damit längere Bezeichnungen angzeigt werden können.
Textänderung im Dialog der PIN-Eingabe. Die Aufforderung "OK" wurde hier durch "Weiter" ersetzt.
Bei der Installation der DDBAC wird der leere RegistryKey in HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\DataDesign\DDBAC nicht mehr erzeugt.
Anpassung, wenn in der CustomerID des Kunden oder auf dem Sicherheitsmedium ein Wert für die Customer-ID vorhanden ist, dann wird dieser Inhalt immer angezeigt und kann korrigiert werden.
Korrektur des Schreibfehlers auf der Seite "Auswahl der Zugangsart".
Die Sonderbehandlung für die Fiducia beim Sicherheitsprofilwechsel wurde entfernt. Mittlerweile kann direkt von RDH-1 nach RDH-10 gewechselt werden, der Umweg über RDH-2 ist nicht mehr notwendig.
Das klassische TAN Verfahren wird wieder zur Auswahl angeboten, wenn das Feld "EinSchrittErlaubt" im HITANS "true" ist.
Beim Anlegen einer neuen RDH-1 Schlüsseldatei über die DDBACXML wird jetzt wieder der Hash-Wert des Kundenschlüssels zurückgeliefert, statt dem Hashwert des Bankschlüssels.
Die Sonderbehandlung für die Fiducia beim Sicherheitsprofilwechsel wurde entfernt. Mittlerweile kann direkt von RDH-1 nach RDH-10 gewechselt werden, der Umweg über RDH-2 ist nicht mehr notwendig.
Das klassische TAN Verfahren wird wieder zur Auswahl angeboten, wenn das Feld "EinSchrittErlaubt" im HITANS "true" ist.
Die CustomerID wird jetzt bei GAD Kontakten nur dann gleich der Benutzerkennung gesetzt, wenn als Sicherheitsmedium eine Chipkarte oder Schlüsseldatei verwendet wird.
Bei Anlage einer neuen Schlüsseldatei wird der Anwender nun gewarnt, wenn die Schlüssel der Bank bereits eingereicht wurden und der Anwender den Assistenten abbrechen möchte, bevor die Schlüsseldatei gespeichert wurde.
Der Dialog zur Anzeige der optischen TAN Parameter wurde überarbeitet. Die Balken wurden verbreitert um optische Übertragungsprobleme zu minimieren. Neben der Dialoggröße kann der Anwender jetzt auch die Geschwindigkeit der Darstellung anpassen.
Bei Aktivierung einer TAN-Liste in Prozessvariante 2 wird bei der TAN Eingabe zusätzlich angezeigt, ob eine TAN der alten oder der neuen Liste erwartet wird. Falls eine TAN-Listennummer erforderlich ist, wird darauf hingewiesen, dass die Nummer der neuen TAN Liste eingegeben werden muss.
Bei Neuanlage eines Kontaktes ist auf der Seite, die zum Drucken des INI-Briefs auffordert, der "Weiter" Button erst erlaubt, wenn einmal "INI-Brief anzeigen" ausgeführt wurde.
Beim Neuanlegen von Kontakten wurde auf der ersten Seite, bei der Eingabe der Bankleitzahl, die Bedeutung der Optionsschaltflächen "Expertenmodus" und "Proxy-Server" verdeutlicht.
Bei der Überprüfung der Bankparameter wurde im Wizard "Prüfung fehlgeschlagen" angezeigt wenn die Bank keinen anonymen Dialog erlaubt. Da die Einrichtung trotzdem fortgesetzt werden kann, wurde die Anzeige in "Prüfung beendet" geändert um Verwirrungen zu vermeiden.
Für Banken die keinen anonymen Dialog erlauben (z.B.: OLB) können die verfügbaren Sicherheitsverfahren nicht ermittelt werden. In diesem Fall wird zukünftig bei der Auswahl des Schlüsseldateiformats nur noch RDH-1 vorgeschlagen, wenn gleichzeitig eine HBCI Version < 300 ausgewählt wurde.
Bei der Hypovereinsbank werden RDH-5 Karten jetzt, wie von der Bank erwartet, zuerst als RDH-3 eingereicht. Falls die Schlüsseleinreichung fehlschlägt wird es nicht mit RDH-5 erneut versucht, sondern der von der Bank zurückgemeldete Fehler wird dem Kunden angezeigt. z.B: falsche Benutzerkennung.
Beim Speichern wird die Extension ".key", ".rdh" nur angehängt, wenn der Anwender keine Extension eingegeben hat.
Als Verzeichnis wird statt "a:" jetzt "...\Eigene Dateien\Dokumente" vorgeschlagen.
Erweiterung um die Schlüssellänge 1984 Bit.
Die neuen Versionen der Sepaformate für Lastschrift und Überweisung werden nun verwendet, falls diese von der Bank im HISPAS angeboten wird. Das betrifft die Schemas: pain.001.002.02 (Überweisung), pain.008.002.01 (Lastschrift) und pain.002.002.02.
In Quicken wird beim Einrichten eines neuen Kontakts mit Schlüsseldatei zuerst die Auswahl Neue/Vorhandene Schlüsseldatei angezeigt.
Die temporäre DDBAC.msi wird jetzt nach erfolgreicher Installation aus dem Ordner "gemeinsame Dateien" gelöscht. Eine Kopie der MSI Datei wird vom Installer selbst im Windows/Installer Verzeichnis nun angelegt.
Beim Anlegen einer neuen Schlüsseldatei im Expertenmodus mit Angabe eines Proxyservers wird nach der Auswahl des Proxyservers der Wizard korrekt fortgesetzt. Es wird nicht mehr nach einer PIN gefragt.
Bei neuen RDH-1 Karten wurde ein Problem beim Vergeben der ersten PIN behoben.
Folgende Geschäftsvorfälle wurden hinzugefügt: HKDSE,HKDSA,HKDBS,HKDSL,HKBDS,HKBSE,HKBSA,HKBBS,HKBSL,HKBDD,HKBME,HKBMB,HKBML
Konten mit syntaktisch falschem HIUPD werden als "Fehlerhafter Eintrag" angezeigt und können in der Kontaktverwaltung gelöscht werden.
Anpassung der Zugangsdaten: Folgende Commerzbanken wurden entfernt, da diese keinen FinTS Zugang anbieten: 10040060, 10040061, 10045050, 20040060, 20040061, 20041133, 20041144, 20041155, 30040060, 30040061, 41041000, 47840080, 50040033, 50040060, 50040061, 50042500, 50047010, 66040026, 70040060, 70040061, 70045050. Bei allen anderen Commerzbanken wurde die vorgeschlagene FinTS Version von 220 auf 300 geändert.
Optimierung der Rückmeldung bei abgelaufener DDV-Karte.
Erweiterung um den Geschäftsvorfall HKHSI (HHD-/Secoder-Informationen).
Anpassung bei HIKIF in der Version 4 (GDG in DEG). Dieser wird jetzt korrekt in das XML Format umgewandelt.
Anpassung bei den Rückmeldetexten. Wenn das Sicherheitsmedium nicht zu den angebotenen Sicherheitsverfahren der Bank passt, erscheint jetzt ein Hinweis und die Einrichtung kann dann nicht fortgesetzt werden. (Vorher war eine Fortsetzung möglich was dann in der Folge zu einem Fehler führte).
Erweiterung um das optionale Feld
Bei Aktivierung einer TAN-Liste (HKTLF) im TAN-Listen-Freischaltungsmodus 2, Zweischritt PV 2 wird vom Benutzer jetzt keine alte TAN mehr vor dem erstem Schritt gefordert.
Alle Formate von num(..) größer als 8 in dig(..) umgewandelt, da num immer in einen 32 Bit Integer verwandelt wird. Speziell betroffen DIBAZ und Geldkartenaufträge
Neue Zugangsdaten nach Sparkassen Migration
Alle Zugangsdaten für OSPlus Migration der ehemaligen FinanzIT 2009 komplett eingetragen.
Wird die Protokollierung deaktiviert erscheint in der Message-Box der Titel Hinweis und nicht mehr Fehler.
Benutzerführung bei Sicherheitsprofilwechsel korrigiert; wenn beim Sicherheitsprofilwechsel nach der Auswahl des neuen Mediums zurück gegangen wird.
Beim Vergleich der Konten wird jetzt geprüft ob IBAN oder BIC nicht identisch sind und nicht wie zuvor, ob BIC und IBAN unterschiedlich sind. Wenn nur die IBAN unterschiedlich war, wurde das falsche Konto zur Prüfung der Verfügbarkeit eines Geschäftsvorfalls herangezogen.
Bei der Auswahl eines Kontakts für die 2. Signatur werden nur noch synchronisierte Kontakte vorgeschlagen.
Verbessertes Error-Handling in BACMessage : Ein fehlerhafter Zustand innerhalb einer BACMessage führt nicht mehr zu E_UNEXPECTED, sondern der Auftrag wird weiter bearbeitet und das Problem protokolliert.
Unterstützung für Bankschlüssel mit SHA-256 Hashwert.
Korrektur beim HIKIF Version 4 : NameEins und NameZwei in Verfügungsberichtige geändert in VerfügungsNameEins und VerfügungsNameZwei wegen überschneidung mit NameEins in Briefanschrift.
Die folgenden Zugangsdaten wurden wegen der Migration der Sparkassen in das neue Rechenzentrum angepasst: 82055000, 82057070, 82056060, 82054052, 82052020, 82051000, 83050303, 83050505, 83050000, 84054722, 84054040, 84051010, 84050000, 83050200
Beim Anlegen von neuen Schlüsseldateien wird immer das höchste verfügbare RDH-Verfahren vorgeschlagen. Falls RDH-10 zur Verfügung steht wird RDH-10 vorgeschlagen und nicht wie bisher RDH-2.
Bei SECCOS6 Chipkarten wurde der Kontakt auf der Chipkarte korrigiert, sodass der Kontakt auch von Proficash gelesen werden kann.
Für die Fiducia ist kein direkter Wechsel von RDH-1 nach RDH-10 möglich. Daher wird beim Sicherheitsprofilwechsel zuerst auf das RDH-2 Format gewechselt und direkt im Anschluss daran auf RDH-10.
Returnwert von IBACBanking::SynchronizeCustomer() korrigiert.
Bankhaus Sperrer: Ab Version 4.2.23.0 wurde die Initialisierung des SignatureMode nur gemacht, wenn das Feld leer war. Allerdings muss bei RDH-1 der Mode auf ISO9796 geändert werden, dieser war aber mit "RSA" vorinitialisiert und wurde daher nicht korrekt gefüllt. Das ist nun behoben, das Feld ist nicht vorinitialisiert und wird jetzt korrekt gefüllt. Nur der Server vom Bankhaus Sperrer hat das als Signaturfehler erkannt.
Bei der PIN-Eingabe wird jetzt bei der Eingabe der PIN die Hilfe für Schlüsseldateien angezeigt.
Text geändert: Statt "Neue Schlüsseldatei verwenden" -> "Neue Schlüsseldatei anlegen"
Der HKTAB Geschäftsvorfall wird bei der Synchronisierung nur für Pin/Tan Kontakte ausgeführt.
Die Chipkarte kann mit einer PUK wieder freigeschaltet werden. Das Fenster erscheint automatisch im Wizard wenn beim Eingeben der PIN einer Chipkarte festgestellt wird, dass die Karte gesperrt ist. Dieses Fenster erscheint nur für SECCOS 6 Karten.
29030400, Plump, Carl F. - & Co Bank hinzugefügt.
10130800, BiW Bank hinzugefügt.
Aktualisierung mit der neuen Bundesbankdatei. Viele Banknamen haben sich geändert in z.B: "Commerzbank vormals Dresdner Bank, PCC DCC-ITGK 1"
Beim Anlegen von neuen, vorpersonalisierten Chipkarten-Kontakten muss der Bankschlüssel-Hashwert nicht mehr bestätigt werden, wenn dieser bereits auf der Karte hinterlegt ist.
Die folgenden Zugangsdaten wurden wegen der Migration der Sparkassen in das neue Rechenzentrum angepasst: BLZ 28550000 Sparkasse LeerWittmund, BLZ 29151700 Kreissparkasse Syke, BLZ 29152550 Sparkasse Scheeßel, BLZ 25551480 Sparkasse Schaumburg, BLZ 25950130 Sparkasse Hildesheim, BLZ 84055050 Wartburg-Sparkasse und BLZ 83053030 Sparkasse Jena.
Beim Sicherheitsprofilwechsel auf eine Chipkarte kann wieder ein leerer Kontaktplatz ausgewählt werden.
Der Kontakteinrichtungswizard wurde um eine neue Seite ergänzt, in welcher ausgewählt werden kann ob eine neue oder eine bereits existierende Schlüsseldatei verwendet werden soll.
Vor dem Anzeigen des INI-Briefs kann der Name des Benutzers eingegeben werden, der auf dem INI-Brief erscheinen soll.
Der Begriff Schlüsseldiskette wurde überall durch Schlüsseldatei ersetzt.
Bei HKKAZ ab Version 5 ist das Feld "AlleKonten" als auszufüllendes Feld hinzugekommen. Im XML-Auftrag wird das neue optionale Feld AllAccounts ausgewertet und falls vorhanden in den Auftrag übertragen. Falls es nicht vorhanden ist, wird "N" eingetragen.
Der optische TAN Parameter BDE2 hat nun die korrekte Länge (Anpassung an Sparkassenkonvention).
Die Auswertung des HKTAN-4 für das optische TAN Verfahren entspricht nun der endgültigen Spezifikation.
Die Unterstützung für das optische TAN-Verfahren mit HKTAN 2 und 3 (Sparkasse) ist jetzt implementiert
Das EinSchritt-Verfahren 999 wird nicht mehr zusätzlich angeboten, wenn es nicht in den BPD vorkommt.
Beim Schüsselreinreichen wird der Statuscode der SEB "9390, Schlüssel wurde bereits eingereicht" nicht mehr als Fehler gewertet.
Hinweistext hinzugefügt, wenn die ausgewählte HBCI Version nicht zum Sicherheitsmedium passt.
Bei RDH-6 und RDH-7 wird beim Einreichen der Schlüssel auch der D-Schlüssel mit eingereicht.
Der Hashalgorithmus für RDH-7 im HNSHK wurde korrigiert.
Falls die Schlüsseleinrichtung fehlschlägt und der Anwender den Kontakt trotzdem abspeichert, wird das Transmit-Flag, dass die Schlüssel noch eingereicht werden müssen, gesetzt.
Das optische TAN Verfahren wird nun unterstützt, wenn die Bank einen HITAN in Version 4 sendet und die vorgesehenen Felder ausgefüllt sind. Zur Anzeige ist die ddBACOptTan.exe erforderlich.
Beim Einreichen von Schlüsseln wird HKSAK Version 3 verwendet, wenn andere Schlüssel als RDH-1 eingereicht werden.
Die Möglichkeit einen Kontakt später zu synchronisieren wird beim Anlegen einer neuen Schlüsseldatei nicht mehr angeboten.
Beim Sicherheitsprofilwechsel von auf ein neues Verfahren, wird die HBCI Version beim Einreichen der Schlüssel auf 3.0 erhöht.
Im Expertenmodus kann beim Einrichten von bestehenden Sicherheitsmedien mit vorhandenem Bankschlüssel bestimmt werden, ob der Bankschlüssel neu abgeholt werden soll, dafür wurde der Homebanking Kontakte Admin um eine neue Seite ergänzt SelectBankkey
Der Contact-Record wird mit Leerzeichen statt mit 0 vorbelegt. Damit können Kontakt auf RDH-1 Karten auch mit anderen Produkten gelesen werden.
Fehlerkorrektur beim HBCIPAD bezüglich Abspeicherung der HBCI-Version in den verwendeten Kontakten.
Die Geschäftsvorfälle HKKIF (=Kontoinformation), HIKIF (=Kontoinformation rückmelden) und HIKIFS (=Kontoinformation Paramter) in der Version 3 und 4 wurden hinzugefügt.
Zugänge für folgende BLZ wurden hinzugefügt:10060198, 10070100, 15061738, 18062698, 20030700, 20069659, 25090300, 10090300, 35090300, 25491071, 27063279, 28068156, 28069105, 28069755, 28261946, 30060010, 40060000, 57060000, 36060192, 37060193, 39160191, 40030000, 50130400, 55160195, 58560294, 60030900,10130600, 30130600, 50230600, 42030600, 20230600, 66030600, 37030800, 70230600, 76030600, 60250184, 60422000, 60450193, 61050181, 61150185, 61450191, 62050181, 62250182 63050181, 64050181, 64150182, 64450288 ,65050281, 65350186, 66050000, 67050000, 68050000, 82060197
Korrekturen bei RDH-9 und RDH-7, sowie beim Sicherheitsprofilwechsel auf diese beiden Sicherheitsverfahren.
Ist das Feld "SecurityMediaDetailID" im Kontakt leer, so erscheint nun kein "General Error" mehr.
Scheitert die Schlüsseleinreichung mit RDH-7, so wird dies nun mit RDH-9 versucht. Analog wie bei RDH-3 zu RDH-5
Das Property BACSepaMessage.xml liefert jetzt auch folgenden Header am Anfang des XML:
BLZ 28030300 mit hbci.fortmann.de hinzugefügt.
Die BLZ 30060601 aus den Hashwertschlüsseln entfernt, da die APO-Bank keine Bankschlüssel anbietet.
MT940 Es wurden neue Felder in den BACStatementLine aufgenommen die die Werte der Zwischensummen enthalten.
Unterstützung des HKTAN in der Segmentversion 4
Bei Schlüsseldateien im RDH-2 Format wurde nicht korrekt geprüft ob der Kontakt synchronisiert ist. Die Information, ob ein Kontakt synchronisiert ist, befindet sich bisher nur in der Schlüsseldatei, und auf diese besteht während der Auflistung der Kontakte kein Zugriff. Ab dieser Version wird die CustomerSystemID für Schlüsseldateien auch im Kontakt abgespeichert. Anschließend wird der Synchronisationsstauts korrekt angezeigt.
Dies hat zur Folge, dass alle bisher eingerichteten Kontakt als "nicht synchronisiert" angezeigt werden. Diese Kontakte müssen mit der neuen Version einmal synchronisiert werden, damit die Anzeige korrigiert wird.
BugFix: Wizard zur Auswahl der Schlüsseldatei wurde hinzugefügt (Kontakt, Bearbeiten, Schlüsseldatei auswählen) .
Die maximale Anzahl an Umsatzzeilen bei Kreditkartenumsätzen wurde von 99 auf 9999 erhöht.
Kontakte mit RDH-2/10 Schlüsseldateien werden jetzt korrekt als nicht-synchronisiert angezeigt, wenn sie nicht synchronisiert sind.
BugFix: Nicht personalisierte G&D Karten (also Karte ohne PIN) werden bei der Einrichtung wieder korrekt mit der neuen PIN eingerichtet.
BugFix: Wenn beim AuthenticateRq ein Proxy übergeben wurde und im lokalen Kontakt ein Proxy angegeben ist, wurden beide Proxyeinstellungen verwendet, was beim Auswerten der Proxyeinstellungen zu einem Fehler führte. Jetzt wird der Proxy im AuthenticateRq bevorzugt.
20040040 (Commerzbank GF RME) Zugangsdaten hinzugefügt. 79030001 (Fürstlich Castellsche Bank) auf HBCI Version 3.0 geändert.
BugFix: Das Einrichten von nicht-beschreibbaren Chipkarten der Dresdner-Bank mit der BLZ der Hauptfiliale (5008000) wurde ermöglicht. Wenn beim Schreiben auf die Karte ein Fehler auftritt, wird dies angezeigt, der Kontakt kann aber weiter eingerichtet werden.
Bugfix: Problem mit HVB Karte und Einreichen von Kontakten mit RDH-5 und den Wechsel auf RDH-3 behoben.
Beim Überschreiben von Kontakten auf der Karte werden die Schlüssel nicht mehr gelöscht, dazu muss der Chipkartenkontakt entfernt werden.
Syntax-Änderung in HICMB/HIDMB : Auftragsidentifikation wurde hinzugefügt.
Für SECCOS 6 Karten kann jetzt auch RDH-3 oder RDH-5 gewählt werden.
Bugfix : Auf manchen DDV Karten ist eine Datei der SECCOS Karten, wodurch der Kartentyp verwechselt wurde und "Invalid SecurityMediaDetailID" angezeigt wurde.
Aktivierung einer TAN Liste für das Zwei-Schritt-TAN Verfahren mit TAN-Prozess = 1 hinzugefügt (APO-BANK).
Bugfix: Bei Reiner SCT Lesern funktioniert jetzt die Verifikation über PC/SC am Leser.
Funktionen hinzugefügt um Aufträge mit 2 Unterschriften (RDH) einzureichen.
Für die Hamburger Sparkasse (BLZ 20050550) wird jetzt kein FinTS 3.0 mehr angeboten, 57020500 Oyak Anker Bank (BLZ 57020500) und die UmweltBank (BLZ 76035000) wurden hinzugefügt.
Änderungen an BLZ's:10080005, 10080006, 10080055, 10080057, 10080085, 10080088, 10080900, 10089260, 10089999, 14080011, 20080055, 20080057, 20080085, 20080086, 20080087, 20089200, 21089201, 23089201, 25080085, 25089220, 26589210, 26989221, 27089221, 29080010, 29089210, 30080005, 30080022, 30080038, 30080041, 30080053, 30080055, 30080057, 30080061, 30080074, 30080095, 30089300, 30089302, 31080061, 36080085, 36089321, 37080085, 37080086, 37080096, 37080097, 37080099, 37089340, 37089342, 39080098, 39080099, 40080085, 44080055, 44080057, 44080085, 44089320, 44580085, 48089350, 50080001, 50080002, 50080003, 50080004, 50080005, 50080015, 50080025, 50080035, 50080050, 50080055, 50080057, 50080060, 50080061, 50080062, 50080063, 50080064, 50080065, 50080066, 50080067, 50080068, 50080069, 50080070, 50080080, 50080081, 50080082, 50080085, 50080086, 50080092, 50080095, 50080099, 50080300, 50083838, 50089400, 51089410, 60080055, 60080057, 60080085, 60080086, 60080087, 60080088, 60089450, 63080085, 67080085, 67080086, 67089440, 68080031, 68080085, 70080056, 70080057, 70080085, 70089470, 70089472, 70230000, 76080053, 76080055, 76089480, 76089482, 79589402, 85089270, 86080055, 86080057, 86089280
Ergänzugen bei BLZ's: 28022511, 26520017, 26521703, 26522319, 26620010, 26621413, 26720028, 28021002, 28021301, 28021504, 28021623, 28021705, 28021906, 25621327, 28222208, 28521518, 28520009, 28421030, 28420007, 28321816, 28022015, 28222621, 28022412, 28220026, 28023325, 28023224, 28022822, 28022620, 29121731, 28320014
BugFix: Wenn beim Chipkartenleser Klasse 2 eingestellt ist, erscheint der Dialog mit der Aufforderung die PIN nach dem Klick auf Weiter einzugeben nicht mehr.
BugFix: Fehlerbeseitigung bei RDH-Dateien, falls sich der Kunde mehrfach mit der selben RDH-Datei anmelden wollte.
Deutsche Skatbank (BLZ 83065410), HBCI Zugang hinzugefügt.
Der Timeoutwert beim Empfangen von Daten wird jetzt für WinInet aus dem ResponseTimeout der DDBAC gesetzt. Es wird nicht mehr der Defaultwert von Windows genommen, welcher mit dem IE7 auf 30 Sekunden reduziert wurde.
Wenn erkannt wird, dass es sich um eine neue Chipkarte handelt die noch mit einer TransportPIN gesichert ist, wird eine neue Seite geöffnet, in welcher die TransportPIN in einem Dialog vergeben werden kann. Die Erkennung ob eine PIN vergeben werden muss funktioniert bei G&D und bei SECCOS 6 Karten. Bei SECCOS 5 Karten ist eine vorherige Erkennung nicht möglich, hier wird weiterhin nach einer PIN gefragt sollte der Hinweis auf die TransportPIN erscheinen, wird auf die neue Seite verwiesen.
Unterstützung von der RDH-Verfahren 6 - 9
Im Swift MT-571 wird in den Tags 98A und 98C nun auch die Uhrzeit geparst wenn diese vorhanden ist.
Neue Bankleitzahlen wurden hinzugefügt: 81052000, 80055500, 50130300, 50050222
Aktualisierte Banken: Bremer Bank 29080010
In SecPriceInqRs wird jetzt von den Kursdaten auch die optionale Uhrzeit im Tag <Time> zurückgeliefert.
Ab Version 4.3.0.0 wird standardmäßig ausschließlich der "neue Kontaktadministrator" verwendet - mit neu gestalteter Oberfläche und leicht geänderter Benutzerführung (XAML-Dialoge und Aufrufe von direkten Funktionen des Administrators aus Applikationen heraus sind nicht davon betroffen). Der bisherige Kontaktadminstrator ist zwar noch erreichbar (über den Link "Zur klassischen Ansicht wechseln...") und Bugs werden noch entfernt - Neue Funktionen werden aber künftig ausschließlich im neuen Kontaktadministrator gepflegt.
Bitte beachten Sie diesen Umstand auch bei der Kundenkommunikation und/oder in Ihren Dokumentationen.
SEPA-Aufträge: Bei Befüllung des Purpose mit einem Leerstring, wird nun kein leeres "Ustrd" mehr erzeugt.
Bei der Generierung von SEPA-XML wird jetzt das optionale Attribut Xsi:schemaLocation="http://www.sepa-zka.de/1.0/pain.001.001.02.xsd" eingetragen. Bei Lastschriften und anderen Aufträgen die dazu passende "pain nummer".
Korrektur der Dokumentation für FindOptimalBPDSegment.
Bei der Synchronisation/Neuanlage von Zwei-Schritt-Konten, erscheint jetzt immer eine Auswahl, welches Sicherheitsmedium verwendet werden soll.
Workaround bei Bankschlüsseln, die führende Nullen enthalten. Führende Nullen werden entfernt, damit bei RDH-1 die Bankschlüssel korrekt hinterlegt werden können.
Die Syntax des HKWOA Version 2 wurde dem HKWOA Version 3 angepasst, da Sparkassensysteme einen HKWOA 2 im Format des HKWOA 3 erwartet.
Die Einrichtung von (manuellem) chipTAN (entspricht HHD 1.3) wurde hinzugefügt, sowie die TAN-Medienverwaltung dafür. Die Sparkassen werden diese Variante des zwei-Schritt-TAN-Verfahren wohl ab November anbieten.
Im Homebanking-Kontakte-Administrator wurde eine neue Seite für die TAN-Medien Verwaltung hinzugefügt.
Anpassung des HITANS Segment, es wird jetzt das höchste HITANS Segment verwendet, vorher wurde immer das erste verwendet.
Beim Deinstallieren wird der Registry-Key HKCU/Software/DataDesign/DDBAC nicht mehr gelöscht, dadurch bleiben beim DDBAC-Upgrade (was einer Deinstallation der alten Version entspricht)die Einstellungen des Anwenders erhalten.
Workaround, wenn ein Bankserver ein ungültigen Tag 90B (ohne Währung) sendet und der Betrag "0" ist. Als Währung wird dann "EUR" eingestellt.
Änderung der Bankleitzahl für Sparkasse Bremen auf 29050101, da am 05.10.2008 auf ein neues Rechenzentrum umgestellt wird. Die alten Zugangsdaten sind noch bis 05.10.2008 gültig.
Für die Segmente "HIWPO", "HIWFO", "HIFPO", "HINEZ", "HIWOA", "HIWPS" wird nun auch Order_ToBeResubmitted eingetragen. Davor wurden nur die ersten beiden berücksichtigt.
Erweiterung der Geschäftsvorfälle um den Bestand rückgabefähiger Lastschriften (HKLWB).
Anpassung beim SignOn, jetzt wird die Fehlermeldung der Bank zurückgeliefert, anstatt der Meldung "Die Schlüssel der Bank stimmen nicht.".
Operationsmodus bei RDH-10 korrigiert.
Wenn ein HISPAS vorhanden ist und eine Nationale Kontoverbindung nicht erlaubt ist und es sich um einen Auftrag handelt der in der Auftraggaberkontoverbindung BIC und IBAN enthält, dann wird die nationale Kontoverbindung nicht in das Auftragssegment geschrieben sondern nur BIC und IBAN.
Problembehebung im alten Homebanking-Kontakte Administrator bei RDH2-Dateien.
Problemhebung im alten Homebanking-Kontakte Administrator bei der Schlüssellänge von RDH1-Schlüsseln
Beim Anlegen von Schlüsseldateien fehlte die "SecurityProcedureVersion" um festzulegen, welche Version des Sicherheitsverfahrens verwendet werden soll. Schlüsseldateien wurden dann falsch verarbeitet, weil als Version 0 vorbelegt war.
Die Bankleitzahl 68030000 (Bankhaus Mayer) wurde auf hbci.gad.de (Pin/Tan ebenfalls) umgestellt
Die Zugangsdaten für die Bankleitzahl 28020050 (Oldenburgische Landesbank)wurden korrigiert (Kein FinTS 3.0)
Beim Vergleich der HBCI-Version trat ein Fehler auf, wenn diese nicht gefüllt ist. Dies führte beim Abrufen der Bankdaten im neuen Admin bei allen Banken zu Problemen die nur HBCI oder nur PIN/TAN anbieten.
Problembehebung im HIUPD der HypoVereinsbank (BLZ 70020270).
Problembehebung beim Einreichen der INI-Briefes im alten Homebanking-Kontakte-Administrator.
Syntaxänderung bei HIUPD in der Version 6. Jetzt sind auch leere DEGs erlaubt.
Implementierung des RDH-10 Verfahrens.
Korrektur im MT-942: Der Tag 13D wird nun ebenfalls geparst.
83065410 hinzugefügt "Deutsche Skatbank Zndl VR Bank Altenburger Land"
Unterstützung des HKSPA in Version 2.
Ein HKSPA wird nur noch gesendet, wenn UPDVerwendung = 1 oder der HKSPA in den erlaubten Geschäftsvorfällen vorkommt. Gleiches für den HKTAB.
Wenn bei BeginDialog UPDs zurückgeliefert werden, werden diese UPDs mit den vorhandenen verglichen und nur gespeichert, wenn sich etwas verändert hat. Da nach einer Änderung der UPDs die Sepa Daten mit HKSPA erneut abgefragt werden und jetzt erkannt wird, dass sich nichts geändert hat, entfallen unnötige HKSPA Aufträge
BLZ Daten erneuert.
Beim TAN Verfahren werden auch leere Bankschlüssel akzeptiert.
Neuer Geschäftsvorfall Terminierte Sepa Sammelüberweisung HKCME hinzugefügt.
Beim Auslesen aus der Registry unter Windows Vista 64 Bit wurden unter Umständen ungültige Werte gelesen
Bei Kontoauszügen wurde das Jahr des Buchungsdatum falsch berechnet
Beim Zugriff über Http-Proxy wurde die Basic-Authentication hinzugefügt
Bei älteren PC/SC-Treibern wirdt keine Fehlermeldung mehr angezeigt, wenn der Treiber die Abfrage der vorhandenen Funktionen nicht unterstützt
Meldet das Banksystem einen Fehler bei der Abfrage von HKSPA und HKTAB, wurden diese Rückmeldecodes in bisherigen Versionen der DDBAC an das aufrufende Programm übermittelt. Künftig wird nur noch der Rückmeldecode der eigentlichen Anmeldung/Synchronisierung zurück gemeldet, auch wenn im Rahmen des HKSPA oder HKTAB ein Fehler aufgetreten ist.
Diese Vorgehensweise ist erforderlich, da einige Server HKSPA und HKTAB mit 9000-er Rückmeldungen quittiern, obwohl diese lt. BPD erlaubt sind.
Ist die DDBAC fälschlicherweise mehrfach installiert, können die Versionsangaben im HBCILOG und die tatsächlich im Anwendungsprogramm verwendete DDBAC-Version unterschiedlich sein. Daher wird nun zur Laufzeit die Version der verwendeten DDBAC ermittelt und ist im Segment HKVVB ersichtlich:
HKVVB:4:2+0+0+1+DDBAC+4218'
Bei Unstimmigkeiten - insbesondere wenn neue Funktionen/Features der DDBAC nicht angesprochen werden können, ist die Version der tatsächlich verwendeten DDBAC im HKVVB unbedingt zu prüfen.
Bei HBCI Version 3.0 und RDH-1 wird für den HNSHK nicht mehr die CID verwendet sondern die CustomerSystemID.
Workaround bei nicht dekodierbaren Server-Rückmeldungen im Base64-Format.
Unterstützung der Sicherheitsklassen 22 & 23 (Sepa) bei zwei-Schritt-TAN-Verfahren.
Das DataDir kann jetzt jederzeit geändert werden, nicht nur zum Programmstart.
Es ist nun eine Kontakteinrichtung von Chipkaraten-/RDH-Disketten-Kontakten über einen Http-Proxy (SOCKS5) möglich. Die Angabe von Username und Passwort wird derzeit noch nicht unterstützt.
Die Meldung 9010 "Gültiger Schlüssel vorhanden" (bei RDH-3/RDH-5 und FinTS 3.0) wird bei der Kontakteinrichtung als erfolgreiche Schlüsseleinreichung angesehen.
Bei alten Kontakten, die länger nicht verwendet wurden, fehlten bestimmte Einträge die beim Ändern der Kontoinformationen zu einem Abbruch führten. Diese Kontakte können jetzt bearbeitet werden.
Unterstützung von Klasse 2 Chipkartenlesegeräten über PC/SC-Schnittstelle. D. h. ab sofort ist eine PIN-Eingabe am Kartenleser möglich, sofern diese Klasse 2 auch über PC/SC unterstützt (bisher war das nur bei CT-API-fähigen Chipkartenlesern der Fall).
Erkennung von CTPCSC24.DLL (SCM chipdrive pcmcia pro) ergänzt/korrigiert.
Änderungen: 20050550
Das Jahr des Entrydate wurde bei fehlendem Startsaldo oder bei MT-942 falsch berechnet, wenn das Entrydate als das ValiditiyDate war.
Falls der Kontakt lokal gespeichert ist und dort eine BIC und eine IBAN hinterlegt ist, wird diese BIC und die IBAN verwendet, falls ein Geschäftsvorfall ausgeführt wird der eine internationale Kontoverbindung erfordert.
Detailliertere Fehlermeldung wenn der Hashwert der Karte nicht mit dem Hashwert des Bankschlüssels übereinstimmt.
Eine Fehlermeldung des Servers beim Abrufen von SEPA-Daten (HKSPA) führt nicht mehr zwangsläufig zu einer entsprechenden Fehlermeldung in der DDBAC. Die DDBAC arbeiten in solchen Fällen ohne SEPA-Daten weiter.
Im Rahmen von HKTAN werden TAN-Medien unterstützt (zum Beispiel unterschiedliche Mobilfunktelefonnummern für ein zwei-Schritt-TAN-Verfahren per SMS).
Hashwertdatei der Rechenzentren GAD e.G. und Fiducia IT AG aktualisiert (betrifft insbesondere BLZ: 51230800).
Bei der Prüfung der Anzahl der erforderlichen Signaturen (für Mehrfachsignatur) wird nun auch die Währung von Konten einbezogen (betrifft mehrere Konten mit gleicher Kontonummer und unterschiedlichen Währungen).
Korrektur bei HILWB (Segmentversion 2).
Protokollierung von Fehlern beim Zugriff auf die Registry.
In der Kontenverwaltung kann nun die BLZ, die IBAN und die BIC geändert werden.
EndToEndId wird standardmäßig nun mit NOTPROVIDED vorbelegt (statt selbsterzeugter eindeutiger Ziffernfolge). Die ID kann durch ein Anwenderprogramm jederzeit überschrieben werden.
Beträge werden mit festen zwei Nachkommastellen eingestellt (bisher - spezifikationskonform - ohne Nachkommastellen bei ganzen Zahlen).
Der TAN-Eingabedialog (dlgEnterTan) enthält folgende, neue Elemente:
Korrektur: BLZ 74250000.
Korrekte Anzeige des Cherry Smartterminal ST-2xxx.
Bei Chipkarte/RDH-Diskette: Verwendung der Proxy-Daten des jeweiligen Kontakts (sofern vorhanden).
Bei der Synchronisation bzw. Anmeldung an die Fiducia mit HBCI Version 2.20 wurde ein Fehler gemeldet, dass HKSPA nicht in dieser Version unterstützt wird. Dieses Problem wurde behoben.
VR-Banken der GAD signieren Banknachrichten, wenn ein HITAN enthalten ist. Diese Signatur führte bisher zum Fehler 0x80004005 ("Ihre Bank hat ihre Nachricht an Sie signiert, diese Signatur konnte allerdings nicht überprüft werden, weil die öffentlichen Schlüssel der Bank nicht vorliegen."). Dies wurde behoben, bei Dialogbeginn werden nun die Bankschlüssel abgeholt und gegen den in der DDBAC enthaltenen Zertifikatsspeicher überprüft.
Korrekte HKTAN-Belegung (Segmentversion 2) bei HKPPD.
Korrektur bei der Belegung von HKTAN in Segmentversion 3.
Bei einer Synchronisations nach einer Änderung eines FinTS-3.0-Kontaktes wird nun zuerst HKVVB in Version 3 verwendet. Schlägt die Synchronisation fehl, erfolgt ein erneuter Versuch mit HKVVB-Version 2.
Bei der Einrichtung von Kontakten mit RDH-Chipkarten mit 768 Bit langen Schlüsseln wird jetzt immer HBCI Version 2.2 vorgeschlagen.
Korrektur: Bisher ist nach der Änderung der Benutzerkennung eines bestehenden Kontakts der folgende Fehler aufgetreten: "Es ist ein Fehler aufgetreten - Not found". Dieser tritt nun nicht mehr auf. Die Änderung der Benutzerkennung ist problemlos möglich.
Bei der Änderung der HBCI-Version eines Kontaktes wurde dieser danach nicht als "nicht synchronisiert" angezeigt. Dies ist nun bei Windows Vista wieder der Fall.
Bei HKSTP und HKAUB werden Segmentversionen verwendet, die das Feld DTAZVHandbuch nicht enthalten. Damit tritt der Fehler 9160:3,1:DE (DTAZVHandbuch1) mit Muß-Status fehlt!:DTAZVHandbuch1' (0x800A2710) nicht mehr auf.
Beim SignOnRq kann das Tag FinTS4 übergeben werden. Das bewirkt, dass alle BPD Segmente im FinTS4-Format im SignOnRs zurückgegeben werden.
Behebung Timeout-Problem bei Synchronisierung unter Windows 2000.
Support für BTX im Homebanking Administrator entfernt.
Für die SEPA Schemavalidierung wird jetzt MSXML6 verwendet, falls diese Version installiert ist, ansonsten MSXML4.
Unterstützung von HKTAN Sicherheitsverfahren mit Version 3 (TANMediumBezeichnung wird in zukünftiger Version unterstützt).
Segmentnummer bei der Berechnung des Hashwertes für Mehrfach-TAN Aufträge mit TAN Prozeßvariante 1 korrigiert.
Behebung Setup-Problem unter Windows 2000.
Feld 93B (Wertpapiere) wird geparst.
Bugfix: Leerer Verwendungszweck verursachte Null-pointer Zugriff
Bugfix: Neuer Kontakt erscheint nach Neuanlage wieder in der Liste
Die Funktion "FindOptimalBPDSegment" (IBACAccount1) ermittelt die passende Segmentversion zu einem HBCI-/FinTS-Segment. Darin enthalten ist die UPD Prüfung, die BDP Prüfung und die SEPA Prüfung für internationale/nationale Kontoverbindungen.
Erweiterung um Rückmeldungsinformationen bei Mehrfach-TAN.
DDBAC kann nun mit Kontakten umgehen, die mehr als 500 Konten enthalten.
Es existiert eine Funktion, die deutsche IBANs berechnen kann:
IBACBankInfo::GenerateIBAN erstellt aus Kontonummer und BLZ (für deutsche Banken) eine IBAN. Sofern diese Funktion genutzt wird, um automatisiert IBANs zu berechnen, muss der Endnutzer darauf hingewiesen werden, dass die ermittelten Daten geprüft werden müssen. Üblicherweise ist die IBAN maßgeblich, die durch die kontoführen Bank zugeteilt wird.
IBACBankInfo::FindBIC ermittelt für deutsche Banken die BIC aus der übergebenen IBAN.
Vereinzelte Korrekturen bei Syntaxdaten einzelner HBCI-/FinTS-Segmente (z. Bsp. Fehler bei Kann/Muss-Status).
Neue Segmente: HKTAB, HKMTA, HKMTR
Neue Segmentversionen: z. Bsp. bei HKTAN
Alle CutOver-Termine der SI Bayern für 2008 erfasst.
Empori-Bank entfernt.
Alias für Kunden-ID ist nun "VR-Kennung/Konto-Nr" statt bisher "Kontonummer (10-stellig)" bei GAD-Banken.
Verwendung von FinTS 3.0 als Standard bei Banken der Fiducia IT.
Beim Testen des Bankzugangs erscheinen nun die Fehlermeldungen "Prüfung erfolgreich" bzw. "Prüfung abgeschlossen" (Fehlerfall). Die bisher irreführende Meldung "nicht möglich." entfällt ersatzlos.
Erweiterung um HKAUB.
Korrektur bei der Verwendung unterschiedlicher Kontaktdaten einer Chipkarte im Rahmen von SignOnRq.
Umstellung von maHIUPD auf maAccount (wg. IBAN/BIC für SEPA-Geschäftsvorfälle).
SEPA-fähige Ermittlung der Kontonummer - insbesondere weitreichende Änderungen in der Funktion DetermineTransactionSegmentVersion.
Aktualisierung der Hashwerte von Bankschlüsseln von Instituten der GAD, sowie Hinzufügung von Bankschlüsseln für Institute der Fiducia.
Die maximale Beschränkung für ein Datenelement, welches laut Spezifikation keine Beschränkung hat, wurde aufgehoben. Aus Kompatibilitätsgründen wird immer noch der ursprüngliche konstante Maximalwert angezeigt, es können jedoch auch grössere Datenmengen verarbeitet werden.
Korrektur bei der Erstellung von Sepa–XML Aufträgen mit BACSepaMessage wenn kein Segment zugeordnet war.
Anzahl der notwendigen Signaturen werden aus den UPD (anhand der Auftragskontonummer) ermittelt.
Erweiterung um das Mehrfach TAN Verfahren mit TAN Prozess 1.
TAN Challengeparameter: Bei Aufträgen mit einem DTAZV-Element wird der Auftragswert nun korrekt in das HKTAN eingestellt.
Liegen bei signierten Banknachrichten (im Rahmen von PIN/TAN) die entsprechenden Bankschlüssel nicht vor, erscheint nun die Meldung: "Bitte aktualisieren Sie ihr Softwareprodukt.".
SendDTAUS_LS und ReadDTAUS_LS wurde für Sammellastschriften hinzugefügt.
Liegen keine Bankinformationen über erlaubte Sicherheitsmedien vor, wird bei FinTS 3.0 der Neuerstellung von RDH-Diskettendateien als Standardwert RDH-1 ausgewählt (bisher RDH-2, das bei einigen Banken nicht unterstützt wird). Eine Auswahl von RDH-2 ist möglich.
Beim Ändern von Kontodaten wird BLZ angezeigt.
Integration des Sicherheitsprofilwechsels mit folgenden Wechselmöglichkeiten:
RDH-1 Diskette auf RDH-2 Diskette
RDH-1 Diskette auf RDH-5 unpersonalisierte Karte
RDH-1 unpersonalisierte Karte auf RDH-2 Diskette
RDH-1 unpersonalisierte Karte auf RDH-5 unpersonalisierte Karte
RDH-2 auf RDH-5 unpersonalisierte Karte
Der Sicherheitsprofilwechsel kann aus dem Homebanking Administrator oder über das SDK aufgerufen werden, siehe auch das HBCINet Beispiel.
Unter bisher ungeklärten Umständen liefert die Windows Bibliothek WINHTTP beim Abruf größerer Datenmengen einzelne, überflüssige Bytes die nicht zur Nachricht gehören. Sollte eine Antwort der Bank nicht dekodiert werden können, so werden jetzt diese überflüssigen Bytes entfernt und die Dekodierung erneut versucht.
Korrektur der Syntax im Segment HISPA.
Bei der Eingabe oder Übergabe einer Transport-PIN wird der Anwender zur Änderung der PIN aufgefordert.
Neuer Button für Sicherheitsprofilwechsel (dlgSelectAction).
Ergänzung um Texte für Sicherheitsprofilwechsel (Stringtable)
Warnung, wenn Abruf der SEPA-Informationen scheitert.
Der Reiter "TAN-Verfahren" wird beim Sicherheitsmedium Schlüsseldiskette und Chipkarte nicht mehr angezeigt - selbst wenn die BPD's ein HITANS enthalten.
Kein RDH-2 bei Commerz-Bank (auch nicht mit FinTS 3.0), da dies vom Server nicht unterstützt wird.
Integration von aktiven SEPA in DDBACXML (Einzelüberweisung, Einzellastschrift, Terminierte Überweisung, Bestand terminierte Überweisungen, Terminierte Überweisung löschen). Genauere Informationen sind in der Foamxml.pdf vorhanden und können auf Nachfrage zugesandt werden.
Neues Tag MaxSegmentVersion hinzugefügt und einen Fehler in CustLoginId gefixt.
Mit Sepa wurden im Kontoauszugsformat MT-940 neue Tags definiert die im den Feldern für den Verwendungszweck untergebracht wurden. Die DDBAC ab Version 4.2.1.0 extrahiert diese Felder aus dem Verwendungszweck und stellt sie als einzelne Properties zu Verfügung. Diese erscheinen jetzt auch im <AcctStmtInqRs> als weitere, optional vorhandene Felder: <CustomerReference>, <EndToEndID>, <MandateReference> <CreditorID>, <OriginatorID>, <DifferentOriginator>. Der Verwendungszweck <Purpose> enthält den Sepa-Verwendungszweck.
Chipkartenprobleme mit neuen RDH-3 Karten behoben
Im <SignonRs> erscheint unter <HbciSvcProfInfo> der Tag <SepaProf> wenn die Bank den HISPAS anbietet. Daran kann man erkennen ob ein Bankzugang grundsätzlich Sepa-fähig ist. Die weiteren Felder aus dem HISPAS wie "Einzelkontenabruf erlaubt" oder "Nationale Kontoverbindung erlaubt" sind darin enthalten. Mit dem HKSPA können weitere Felder wie BIC und IBAN zu jedem Konto abgerufen werden. Diese werden nach dem <SignonRq> im <HbciAcctId> zu jedem Account hinzugefügt, wenn es sich um einen Sepa-fähigen Account handelt und eine BIC oder IBAN vorhanden ist. Für Kontakte die nicht lokal gespeichert sind, wird nach einer erfolgreichen Synchronisation geprüft ob der HISPAS zur Verfügung steht. Wenn ja wird für alle Konten ein HKSPA an die Bank gesendet um die BIC und die IBAN zu jedem Konto abzufragen. Die BIC und die IBAN werden dann im <HbciAcctId> zurückgegeben. Bei einem lokal gespeicherten Kontakt werden die Daten aus den bereits hinterlegten Daten entnommen (*.spa Datei im Verzeichnis Anwendungsdaten/DataDesign/DDBAC/). Das Tag <Sepa> im <HbciAcctId> enthält die Information ob es sich um ein Sepa-fähiges Konto handelt. Dies entspricht dem Feld SepaVerwendung im HISPA. Das Versenden von Sepa-Aufträgen mit der DDBACXML ist derzeit noch nicht möglich.
Bankleitzahlen 70110600 neu eingepflegt.
Änderungen an BLZ's: 60069317, 60069371, 60069383, 60069423, 10080000, 12080000, 13080000, 14080000, 15080000, 16080000, 17080000, 18080000, 20080000, 21080050, 21280002, 21480003, 21580000, 22180000, 22181400, 22280000, 23080040, 24080000, 24180000, 24180001, 25080020, 25480021, 25780022, 25980027, 26080024, 26280020, 26281420, 26580070, 26880063, 26981062, 27080060, 28280012, 29280011, 30080000, 31080015, 32080010, 33080030, 34080031, 34280032, 35080070, 36080080, 36280071, 36580072, 37080040, 38080055, 39080005, 39580041, 40080040, 41280043, 42080082, 42680081, 43080083, 44080050, 44580070, 45080060, 46080010, 47880031, 48080020, 49080025, 50080000, 50083007, 50580005, 50680002, 50780006, 50880050, 51080060, 51180041, 51380040, 51580044, 52080080, 53080030, 53280081, 53380042, 53381843, 54080021, 54280023, 54580020, 54680022, 55080065, 57080070, 58580074, 59080090, 60080000, 60380002, 60480008, 61080006, 61180004, 61281007, 61480001, 62080012, 62280012, 63080015, 64080014, 64180014, 64380011, 65080009, 65180005, 65380003, 66080052, 66280053, 66680013, 67080050, 67280051, 68080030, 69280035, 70080000, 70380006, 71180005, 72080001, 72180002, 73180011, 73380004, 73480013, 74180009, 74380007, 75080003, 76080040, 79080052, 79380051, 79580099, 80080000, 81080000, 82080000, 83080000, 84080000, 85080000, 85080200, 86080000, 87080000 60062909, 60069017, 60069066, 60069075, 60069206, 60069280, 60069308, 60069315, 60069325, 60069343, 60069346, 60069350, 60069355, 60069378, 60069417, 60069420, 60069431, 60069442, 60069461, 60069462, 60069463, 60069465, 60069505, 60069511, 60069518, 60069520, 60069545, 60069549, 60069553, 60069556, 60069595, 60069670, 60069724, 60069727, 60069738, 60069795, 60069798, 60069817, 60069832, 60069842, 60069876, 60069896, 60069905, 60069911, 60069926, 60069931, 60069946, 60069971, 60069976, 60069980, 60261329, 60261622, 60261818, 60262063, 60262693, 60290110, 60291120, 60291410, 60291510, 60361923, 60391420, 60460142, 60461809, 60462808, 60661906, 61161696, 61191310, 61261213, 61261339, 61361975, 61391410, 62061991, 62062215, 62062643, 62091600, 62091800, 62361274, 62391010, 62391420, 63061486, 63061761, 63091010, 63091200, 63091300, 64161397, 64163225, 64190110, 64191030, 64191210, 64191700, 64263273, 64290120, 64291420, 64292020, 64292310, 64361359, 64363406, 64390130, 64490140, 65061219, 65062793, 65063086, 65091040, 65091300, 65091600, 65162832, 65190110, 65361469, 65361898, 65361989, 65362499, 65391210, 65392030, 65461878, 65462231, 65491510, 69362373,60069516, 60069534, 60069551, 60069628, 60069667, 60069671, 60069735, 60069743, 60069762, 60069764, 60069780, 60069799, 60069821, 60069835, 60069851, 60069892, 60069921, 60069972, 60069978, 60069984, 61091400, 61160172, 61260935, 61262625, 61460127, 61461958, 62060326, 62061226, 62061365, 62291200, 64060145, 64091500, 64192220, 64261626, 64291710, 64362613, 65062395, 65063434, 65090100, 65391050, 65491420, 66069617, 73191500
VR-NetKey wird bei PIN/TAN bei Fiducia-Banken verwendet.
Nach einer nicht erfolgreichen die Schlüsseleinreichung mit RDH-3, wird es mit RDH-5 erneut versucht.
Aktive Schlüssel werden bei Neuanlage nicht mehr an die Bank gesendet.
Integration von SEPA:
Detaillierte Informationen zu SEPA und zur Verwendung der neuen SEPA-Aufträge sind im Abschnitt 4.9 im DDBAC User Manual.pdf enthalten.
Korrektur bei Server-Rückmeldungungen per HTTPS.
Neue Segmentversionen bei den Geschäftsvorfällen: HKAUB, HKAOM, HKSTP.
Korrekturen bei Lastschriftwiderspruch (HKLSW) und Bestand rückgabefähiger Lastschriften (HKLWB).
Integration des TrustCenter-Zertifikats für BV PrivateBanking für Browserversionen ohne aktuelle CA-Daten (ohne TrustCenter).
Bankleitzahlen 20041144, 20041155 neu eingepflegt.
Aktualisierung der Kontaktadresse der Dresdner Bank.
Akualisierung der Kontaktadresse der an die Fiducia IT angeschlossenen Banken.
Bevorzugte Verwendung der Kommunikationsadresse des Sicherheitsmediums, sofern vorhanden.
Detaillierte Fehlermeldung bei fehlgeschlagener Schlüsseleinreichung.
Neues Tag <IgnoreCustomerID>. Damit kann die automatische Dialogab- und -anmeldung bei unterschiedlichen CustomerIDs unterdrückt werden.
Es wird wieder das erste und nicht das höchste HITAN Segment aus den BPDs für das Zwei-Schritt-TAN-Verfahren verwendet.
Verbesserte Fehlermeldung wenn bei einem Zwei-Schritt-TAN Verfahren die Synchronisierung mit einer Fehlermeldung der Bank scheitert. Jetzt wird die Fehlermeldung der Bank angezeigt. Dadurch kann der Anwender besser entscheiden, ob nur ein einfacher Fehler vorliegt (PIN zu kurz) oder ob das Zwei-Schritt-Verfahren nicht mehr unterstützt wird.
Beim Sperren von Schlüsseln in einer Schlüsseldatei wurde im neuen Wizard der SignatureID Counter bei RDH-Dateien korrigiert.
Bei DDV Verfahren wird beim Anlegen neuer Kontakte im neuen Wizard keine Schlüsseleinreichung mehr versucht. (Problem in 4.1.14)
Beschreibung bei der Auswahl der HBCI Version von FinTS 4.0 geändert in "Nur erforderlich falls dies von Ihrem Kreditinstitut ausdrücklich verlangt wird."
Das Feld zur Anzeige der Challenge wurde um 10 Pixel vergrößert (und die anderen Felder leicht verschoben) damit 5 Zeilen Text angezeigt werden können.
Die Syntaxbeschreibung des HIKAU wurde korrigiert. Die Syntaxbeschreibung für SEPA wurde hinzugefügt.
Falls sich bei der Anmeldung die BPD oder UPDs geändert haben, wird der Kontakt automatisch gespeichert.
Bei Mehrfachsignaturen wird jetzt die richtige CustomerSystemID im Verschlüsselungskopf eingetragen.
Beim Neueinrichten werden die hinterlegten Kontaktdaten vorgeschlagen wenn bei der Prüfung der Bankzugangsparameter keine Verbindung hergestellt werden konnte.
Im Fall der HypoVereinsbank (BLZ 70020270)wird die CID nicht mehr ausgewertet. Folglich wird dann die CustomerSystemID bei der Anmeldung verwendet.
In Im Segment HNSHK wurde bei Verwendung des RDH-1 Verfahrens im Feld Operationsmodus eine 17 statt einer 16 eingetragen. Das ist laut HBCI Spezifikation nicht
richtig, hatte allerdings keine bekannten Auswirkungen. Die Deutsche Bank unterstützt vorerst FinTS 3.0 nicht mehr. Die in der DDBAC hinterlegten Bankdaten wurden entsprechend korrigiert damit für diese Banken
nicht mehr das RDH-2 Format für Schlüsseldisketten angeboten wird. Bei DDV Karten wurde im Chipkartenkontakt das Feld Countrycode mit "28" statt "280" belegt. Das Problem lässt sich beheben indem der Kontakt mit einer
neuen Version der DDBAC nochmals angelegt wird. Beim Mehrfach-TAN-Verfahren ist die Auswahl des zweiten Kontaktes zum Signieren der Nachricht wieder möglich. Textanzeige des neuen Wizards in englisch, bei nicht deutschsprachigen Betriebssystemen Mehrfach- und AsynchronSignature im ZweiSchrittTAN Verfahren wird unterstützt. Änderung des Kontaktname im neuen Administrator möglich. Problem mit Mehrfachtan bei Auswahl eines zweiten Kontaktes behoben. Aufsetzpunkte bei Kontoauszügen werden wieder korrekt verarbeitet. Neues Tag: < ObligatoryHBCIVersion > beim Signon gibt verpflichtend die HBCI Version vor, unabhängig davon was bei einem Kontakt hinterlegt ist.
Problem mit < AutoSave > und Kontakten mit Schlüsseldiskette und der SignatureID behoben. (Wurde beim erstmaligen Abmelden nicht hochgezählt). < SecDataInq > Neue Felder für HIWSD Version 1 < InvOrderMod > < InvOrderCancel > Orderstatus und weitere Felder in Response hinzugefügt < InvOrderSell > < InvOrderBuy > OrderId und Order_ToBeResubmitted hinzugefügt < StdEuroXferNow > Die Durchführung des HKSTP ist wieder ermöglicht Länderspezifische Ressourcedateien. Im Homebanking-Administrator kann zwischem alten und neuem Administrator umgeschalten werden. Die SignatureID bei Kontakten mit Schlüsseldisketten wird nun wieder bei jeder Änderung aktualisiert. Anpassungen bei Wertpapieraufträgen an die Version des Auftragssegments. Optionale Rückmeldung aller Swiftfelder. Neuer Tag: DifferingAmt bei Daueraufträgen. Bei Wertpapiergeschäftsvorfällen können optional das kompletten Swiftdaten zurückgeliefert werden.
Die PIN-Änderung funktioniert nun auch, wenn man sich im Klasse 2 Modus (Chipkarte) angemeldet hat. Die DDBAC unterstützt jetzt die synchrone und asynchrone Mehrfach TAN im Zwei-Schritt-TAN Verfahren für Prozessvariante 2.
Weiterführende Dokumentation ist im SDK in der Datei „DDBAC Callback.pdf“ zu finden. Die Felder ChallengeParameter und ChallengeKlasse werden nach den "Belegungsrichtlinien für die Dynamisierung der
TAN" ZKA Version 1.1 (16.02.2007) für alle Banken gefüllt, wenn dies laut den BPDs angefordert wird.
(Bisher nur für GAD Banken) Es wird eine eindeutigere Fehlermeldung ausgegeben wenn versucht wird einen Kontakt mit leeren Kontaktnamen zu speichern. Beim Ändern einer Chipkarten-PIN auf dem Kartenleser wird jetzt im Falle eines Fehlers die Meldung: Die PIN konnte nicht
erfolgreich geändert werden. Die PIN war möglicherweise zu lang.“ ausgeben. Bei folgenden Rückmeldecodes der Bank wird keine Umstellung auf ein Ein/Zwei-Schritt-Verfahren mehr angeboten:
3931 9931 9302 9010 9380 3938 9942 Die DDBAC unterstützt jetzt den Sicherheitsprofilwechsel von RDH-1 nach RDH-2 für Schlüsseldateien. Beim SignOn wurde das Tag < AutoSave > hinzugefügt. Damit wird der DDBACXML erlaubt, den Kontakt dauerhaft zu speichern.
Dadurch kann die ansonsten notwendige Synchronisation bei folgenden Anmeldungen mit den gleichen Kontaktdaten entfallen. Beim < InvOrderDetailInqRs > werden mehrere < OrderRec > geliefert, wenn beim Auftrag keine OrderId übergeben wurde. Beim fehlerhaften Authentifizieren an einer Schlüsseldatei kommt jetzt eine passende Fehlermeldung mit Code 303. Beim < EuropeanTransferNow > können jetzt optionale Felder für die Belegung der DTAZV Felder übergeben werden.
(Siehe Foamxml.pdf). Beim < SendDTAUSRq > kann das zu erzeugende HBCI Segment optional übergeben werden. (Siehe Foamxml.pdf). Im Falle der PIN-Änderung wird das HKEND nur dann mit der neuen PIN gesendet, wenn die PIN Änderung auch erfolgreich war.
Das behebt den Fehler, dass nach einer gescheiterten PIN-Änderung das HKEND trotzdem mit der neuen, aber nicht gültigen PIN
gesendet wurde. CanChangeTANMethod liefert immer TRUE wenn ein oder mehrere Werte in ITANVerfahren enthalten sind.
Das behebt den Fehler, dass die TAN Methode nicht mehr ausgewählt werden konnte, wenn 999 ausgewählt war. Im Zwei-Schritt-TAN Verfahren wurden Fehler und Hinweise der Bank unter Umständen doppelt angezeigt.
Das Problem wurde behoben. Die Taste „Verbindung testen“ im neuen Wizard verwendet für FinTS 3.0 immer das Segment HKVVB Version 3
(statt bisher 2) um den anonymen Zugang zur Bank zu testen. Hinweise zur Eingabe der PIN bei ZKA Karten fordern nun nur noch zur Eingabe einer mindestens 6 Stellen langen PIN auf,
statt wie bisher 6 bis 12 Stellen, da manche Karten weniger als 12 Stellen erlauben. Die maximal erlaubte Anzahl an Stellen
ist anhand der Karte nicht erkennbar. Das Manifest wurde um den Eintrag „requestedExecutionLevel level="asInvoker" uiAccess="true"/“ ergänzt,
um Kompatibilitätshinweise unter Windows Vista abzustellen. Alle Einstellungen in der DDBAC werden grundsätzlich
benutzerbezogen gespeichert, weshalb keine administrativen Rechte erforderlich sind. Wenn der Signaturzähler der Chipkarte nicht mehr aufnahmefähig ist (Signaturzähler=65535) erscheint die neue Meldung: Wenn keine Karte im Chipkartenleser eingelegt ist und in der Registry der Key "CardReaderClass2" den Wert 1 aufweist,
startet die PIN-Eingabe im Klasse 2 Modus. Zuvor wurde die Eingabe im Modus der Klasse 1 gestartet und es war kein Wechsel
auf den Klasse 2 Modus möglich. Neuer Dialog für Experten zur Auswahl des Schlüsselformats und der Schlüssellänge (RDH-1/RDH-2) im neuen Wizard Die Eingabe der TAN, bei der Aktivierung der TAN-Liste, verwendet nun die Callback Schnittstelle
damit Applikationen die neue und alte TAN übergeben können. Im Zwei-Schritt Verfahren, mit TAN Prozess 2, kann ein Auftrag storniert werden wenn im HITANS, Version 2,
das Feld AuftragsstornoErlaubt = "J" ist und eine Warnung im HIRMS zu dem Auftrag empfangen wurde.
In diesem Fall wird im TAN Dialog die Warnung angezeigt und der Anwender kann den Auftrag mit einer gültigen TAN stornieren.
Eingabe der TransportPIN bei Klasse 2 Lesern korrigiert.
Die PIN muss anschließend direkt am Leser geändert und nicht mehr im Wizard eingegeben werden. Falls Modulus kürzer als 96 Bytes ist wird dieser auf 96 Bytes verlängert (0 Padding).
Die Dresdner Bank verwendet öffentliche Bankschlüssel mit 92 Bytes,
in diesem Fall wurden 4 ungültige Bytes in die Schlüsseldatei eingetragen. Unterstützung des Geschäftsvorfalles HKESU. InvestmentOrderDetailInquiryRq: Die OrderID darf nun leer sein. In diesem Fall werden alle Antwortsegmente ungefiltert
zurückgeliefert. SecDataInqRq: Das Segment HKWSD ab Version 2 wurde nicht mit dem Änderung bei der Generierung des MT502: Wenn Alle Geschäftsvorfälle des PIN/TAN Managements unterstützen jetzt die Geschäftsvorfälle in der "H" Variante und wählen
diese auch vor der "D" Variante aus. Für PIN-Änderung wird also der beispielsweise der HKPAE vor dem DKPAE verwendet,
wenn beide Varianten angeboten werden. Die DDBACXML kann nun alle Geschäftsvorfälle im FinTS 4.0 Format durchführen. Falls FinTS 4.0 noch nicht unterstützt wird,
werden die Geschäftsvorfälle nach Fin TS 3.0 konvertiert. Für den Geschäftsvorfall HIUMBS wird im SignOnRs neben XferDir zusätzlich ein XferReClassification eingetragen,
damit das Vorhandensein des HIUMBS eindeutig geprüft werden kann. Die Anwendungskennung, die im HKVVB an die Bank übergeben wird, kann nun von der Applikation optional im Das HBCI-Pad und HBCI.Net wurde um Beispielcode ergänzt, wie die Dialoge der DDBAC an das Aussehen der eigenen Dialoge
angepasst werden kann. (Hintergrund, Schriftart, Schriftgröße) Windows-Vista Unterstützung optimiert Neuanlage von RDH-2 Schlüsseldateien wird unterstützt Maixmal PINlänge in HNSHA auf 99 geändert. Keine Frage nach der TAN aus der alten Liste im Dialog (wird im Zwei-Schritt-TAN Dialog abgefragt). Dies gilt für DKTLF Version 2 und ein aktiviertes Zwei-Schritt-Verfahren. Bankleitzahl 50010517, 60069639 und 64292310 um HBCI+ Zugang ergänzt FindByBLZ liefert nur noch einen Treffer anstatt mehrere. Die Reihenfolge der Tastatursteuerung im Bereich der Radiobuttons wurde korregiert Beim PIN/Tan Verfahren wird beim Synchronisieren die maximale PIN Länge immer auf 99 gesetzt. (min PINlänge=0). Fehlermeldungstext "Public Key too short" geändert in "Der öffentliche Schlüssel des Kreditinstituts ist für die von Ihnen verwendete Chipkarte zu kurz. Bitte stellen Sie in ihren HBCI Kontaktdaten die verwendete HBCI Version auf 3.0 um." Falls die IBAN 30 Zeichen überschreitet wird dies, bevor der eintrag in das DG Kontonummer (DEG Kontoverbindung) um die ersten 4 Stellen gekürzt (Länderkennzeichen und Prüfziffer) Neue Menüunterpunkte der HBCIkontakte: "Kontaktliste", "Kontakt bearbeiten" und "Homebanking Kontakte" Problem mit Schlüsseldateien vom Bankverlag behoben. Bankleitzahl 76391000 wurde auf das Fiducia-Rechenzetrum geändert. Erweiterung der Zugangsdaten bei Dresdner Bank. Aktualisierung der Zugangsdaten für Dt. Ärzte- und Apobanken. Die SignatureID wurde fälschlicherweise statt nur für RDH-2 für alle geliefert. Damit wird folgendes Problem beseitigt: "Abgebrochen (9800); Signatur-ID=1 für diesen Nachrichtentyp nicht erlaubt (9210)" Es wird für RDH-3/5 kein HKISA mit Schlüsselnummer 0 und Version 0 mehr gesendet, wenn die Bank nicht signiert. Bei Kontakten mit HBCI Version kleiner 3.00 wird die ChipkartenID (CID) nur für DDV Karten in den HNSHK geschrieben. (Verhalten wie vor 4.0.19). Für Kontake mit FinTS (HBCI Version >= 3.0) wird die KartenID übergeben. Damit wurden Probleme mit Chipkartenkontakten und HBCI Version vor 3.0 behoben. Beim Einrichten von SEB Kontakten mit dem "Banking Administrator" für die SEB wird intern die BLZ 50010111 zum Abholen der Bankschlüssel verwendet. Damit können SEB Kontakte auf Chipkarten eingerichtet werden. Der HKTAN wird für GAD-Banken mit Challenge-Werten gefüllt Syntaxänderungen bei HITANS und HISTPS Formatänderung des Datums im HBCILog (von / auf .) Fehlermeldungen im HBCILog wurden für den Fall, dass ein Segmentsyntax nicht
gefunden wurde, verbessert Neues Interface IBACContact2 fertiggestellt Bei TAN-Prozess1 und fehlendem HITAN-Segment, wird die Fehlermeldung der Bank
zurückgeliefert und kein Fehler gemeldet Das klassische Tan-Verfahren (999) wird in dem HomebankingDialog
Tan-Verfahren nun immer angezeigt Die Länge der PIN wird bei HBCI Versionen < 3.0 auf 6 Stellen begrenzt.
Darüber sind 99 Stellen erlaubt Die Onlinehilfe wurde aktuallisiert Neue Wizards wurden hinzugefügt Für Wertpapiergeschäftsvorfälle wurden neue Felder hinzugefügt Neue Segmentversion 3 für Geschäftsvorfall HKEKA. Geringfügige Anpassung zur TAN-Prozeßvariante 1 der HVB. Vermeidung doppelter HKTANs falls der Geschäftsvorfall in den BPDs (entgegen der Spezifikation) als TAN-pflichtig eingestellt ist. Workaround für Delphi5-Kompatibilität der OnCallback-Schnittstelle. Antworten mit Sequenznummer 1 werden nicht mehr als Fehler bewertet. TAN wird auch übermittelt, wenn keine TAN-pflichtige Transaktion in der Nachricht enthalten ist (TAN verbrennen). TAN-Dialog für BACContact-Objekte ebenfalls in XAML (neues Look-and-Feel) - TAN-Dialog des BACCustomer-Objekts wurde nicht geändert. Abfrage von Texten über CallBack-Schnittstelle, damit können alle Textkomponenten der Dialoge manipuliert werden. Neuer Wizard: dlgContacts (Übersicht der eingerichteten Kontakte). Neuer Dialog: dlgAbout (About-Dialog). Neues Tag ReturnDTAZV. Dabei wird das generierte DTAZV nicht zum Server gesendet, sondern im Response zurückgeliefert (z.B. zur internen Weiterverarbeitung). Über neue Tags kann nun auch die Einrichtung von Kontakten mit DDV-Karten und G&D-Karten erfolgen. In AuthenticateRs werden die auf den Karten gespeicherten Kontaktdaten (tlw. bis zu fünf Speicherplätze) zurückgegeben. Mit HbciDeleteSecurityMediaRq kann ein ausgewählter Kontakt von einer Karte entfernt werden. Aussagekräftigere Info-Dialoge wenn keine PIN-Änderung möglich ist (DKPAE/HKPAE nicht in BPD/UPD) oder Chipkartenleser nicht geladen werden konnte. Hinzugefügt: 51230800, 72012300 Geändert: 61490150, 61491010, 60069673, 60069239, 60069544, 61361722, 62291020, 62290110, 60069714, 60069680, 60069455, 60069245, 60069950, 64091200, 60391310, 64161956, 64161608, 64061854, 64091300, 64090100, 60069564, 60069904, 60069387, 60069147, 60069706 Künftige Änderungen vorgemerkt: 63090100, 63290110, 60069685, 72091800, 60090700, 60069419, 60060396, 61262345, 60062775, 60030200, 60030100, 61190110, 62090100, 60090300, 60691440, 60069224, 60661369, 60069858, 60491430, 60490150, 60069538, 60069639, 62063263, 62091400 Verwendung von Leerstellen in Strings von Kontaktdaten statt "0", zur SM-Kompatibilität. TimeOut-Probleme mit Bankservern, die Cookies verwenden (z. B. Sparda-DV), beseitigtg. Diese sind unter bestimmten IE-Einstellungen aufgetreten. Korrigierte Fehlermeldung bei leerer PIN-Eingabe. Code-Signing-Zertifikat aktuallisiert (neue Laufzeit). Wenn kein Eintrag "Sicherheitsfunktion" in ddusers.dat vorhanden ist, wird für PIN/TAN das Sicherheitsverfahren 999 verwendet (bisher: 0). DKTLF in Segmentversion 2 hinzugefügt. ResourceDirectory kann auch über BacBanking->Options gesetzt werden (alternativ zum Registry-Eintrag). Neues Feld: CanChangePassphrase (in BACCustomer-Objekt). Prüft ob für das Sicherheitsmedium die PIN überhaupt geändert werden kann (z. Bsp. bei DDV-Karten nicht möglich). Bei PIN-Änderung: Maximale PIN-Länge bei HBCI+ 2.2 auf 6 Zeichen, bei FinTS (PIN/TAN) auf 99 Zeichen festgelegt. Steht bei der Synchronisation lediglich ein zwei-Schritt-Verfahren zur Verfügung und wird die Synchronisation mit dem klassischen Ein-Schritt-Verfahren abgelehnt, so versucht die DDBAC automatisch eine weitere Synchronisierung mit dem zur Verfügung stehenden zwei-Schritt-TAN-Verfahren. Anzeige des ReturnCodes 3010 (z.Bsp. "Erstanmeldung, bitte PIN ändern"). Zugangsspezifische Texte für Chipkarte/PIN/RDH-Datei möglich. Steht bei der Synchronisation lediglich ein zwei-Schritt-Verfahren zur Verfügung und wird die Synchronisation mit dem klassischen Ein-Schritt-Verfahren abgelehnt, so versucht die DDBAC automatisch eine weitere Synchronisierung mit dem zur Verfügung stehenden zwei-Schritt-TAN-Verfahren. Fehlercode bei Treiberfehlern (CT-API / PC/SC) wird in HBCILOG.TXT protokolliert. Tag Data im XML SendDTAUS erlaubt das Senden des DTAUS mit base64-codierten Daten (alternativ zum Tag File). Bei Verwendung von ZKA-Chipkarten wird generell FinTS 3.0 verwendet, auch wenn eine andere Version im Tag HBCIVersion übergeben wird. Änderungen und Ergänzungen zu folgenden Bankleitzahlen: Sicherheitsverfahren 999 (klassisches PIN/TAN) wird von DDBAC akzeptiert, selbst wenn in BPD's nicht erlaubt (übergangsweise). Verbesserte Fehlerausgabe bei nicht erkannten Segmenten. Erweiterung um Geschäftsvorfall HKPPD (Prepaid-Karte laden). Änderung in der Belegung des DF_Notepad bei ZKA-Chipkarten auf SECCOS-Basis (KeyTransmitStatus). Geschäftsvorfall Wertpapierstammdaten (HKWSD) erweitert. Geschäftsvorfall RecXferPendingInq (HKDAA; Dauerauftragsänderungsvormerkungen) hinzugefügt. Korrektur bei der Auswahl von HKAUB/HKAOM beim Auslandszahlungsverkehr. Durchgängige Verwendung des zum Dialogbeginn gewählten Sicherheitsverfahrens. Korrekturen/Erweiterungen von Fehlermeldungen bei Synchronisierung. Anzeige von Warnungen bei Synchronisation (außer neuen BPD's/UPD's). Verbesserung des Handlings von iTAN: Synchronisierung wird auf Nachfrage mit klassischem PIN/TAN wiederholt, falls keine zwei-Schritt-TAN-Verfahren mehr zur Verfügung stehen. INIBrief.html wird im Verzeichnis Eigene Dateien abgelegt und kann damit einfacher gefunden werden. Keine DDBAC-eigene Fehlerausgabe bei Synchronisation mit falscher TAN. Vereinheitlichung der Titel aller Message-Boxen. Verbesserung der Fehlerinformationen bei Verwendung von Socks5-Proxies und bei Exceptions. SecurityTypes (BON, CER, CPN, MSC, etc.) werden nicht mehr automatisch in XXX geändert. 29050101, 70120700, 60069517, 60060893, 60069251, 65490130, 65491320, 60069303, 60069357, 60069302, 60069648, 60069860, 64291010, 60663084, 64262408, 64261853, 64261363, 60069485 aktualisiert. Synchronisation von iTan Kontakten der Sparda ist möglich Korrektur der Segmentsyntax von Segment HKTSL in Segmentversion 3. Korrektur der Segmentsyntax der Segmente HKSLA, HKSLB, HIVDBS, HIESUS und HISTPS. Korrektur der Segmentsyntax von Segment HITANS in Segmentversion 2. Erweiterung der Funktion GetSmartcardSecurityProgID um die ZKA-Chipkarte. Erlauben von "unbekannt" als DialogID. Abfrage der TAN im zwei-Schritt-TAN-Verfahren auch wenn mehrere Rückmeldungen erfolgen. ProductID und -Version wird bei erster anonymer Anmeldung wieder mitgeliefert. Verbesserung der Rückmeldungen bei auftretenden Fehlern im Zusammenhang mit ungültigem DATADIR. Verwendung der neuen Dialoge bei UI-Methoden des BACContact-Objekts. BACCustomer verwendet nach wie vor die alten Dialoge. Neue Segmente HKTSY, HKTAU, HKTAB, HKDAB, HKWSD, HKOAN. Korrektur der Anzeige der Warnung bei zu geringer Verschlüsselungstiefe (SSL <128Bit-Schlüssel) - immer im Vordergrund. Klasse-2-Verifizierung auch mit längeren PINs möglich (bisher Begrenzung auf 6 Stellen). Änderungen und Ergänzungen zu folgenden Bankleitzahlen: Korrektur beim Aufruf ohne Customer. Verwendung der Aliase für Kundennummer/Benutzerkennung aus DDBACBLZ.dll. Komplettierung der Dialoge. Neue XAML Namspaces. Anpassung an aktuelles XAML-Format. SecurePad verkleinert sowie Informationsgehalt und Layouts tlw. verbessert. Max. Länge des Kontaktnamens bei der Einrichtung auf 50 Zeichen festgelegt. Anpassungen für Dialog-Funktionalitäten unter Windows 95. Anpassung der Hilfe-Seiten zu ChangePIN und Synchronize. Detaillierte Fehlermeldung wenn TAN-Eingabe im zwei-Schritt-TAN-Verfahren abgebrochen wurde. Erweiterung um aktuelle Cherry-Tastaturen mit integrierten Chipkartenleser. Verbesserung der automatischen Erkennung bei Cherry-Tastaturen mit integriertem Chipkartenleser. Anzeige des klassischen TAN-Verfahrens (999) im Reiter TAN-Verfahren (übergangsweise). Korrektur der TAN-Abfrage bei Tan-Liste freischalten im zwei-Schritt-TAN-Verfahren. Detaillierte Informationen zu nicht initialisierten Sicherheitsmedien. Verbesserte Entscheidung des bei Auslandsaufträgen zu verwendenten HBCI-/FinTS-Geschäftsvorfalls. Max. Größe der ddusers.dat von 8k auf 32k angehoben. Rückmeldungscode 0030 wird nun auch beachtet, wenn mehrere Rückmeldungen zum gleichen Segment vom Server geliefert werden. Produktbezeichnung und Produktversion (HKVVB) können nun über das Customer-Objekt eingestellt werden. Werden vom Server andere konkrete zwei-Schritt-TAN-Verfahren zurückgemeldet als bisher in der ddusers.dat gespeichert, werden die Daten in der ddusers.dat aktualisiert. Ob bei unterstützten zwei-Schritt-TAN-Verfahren auch das klassische ein-Schritt-Verfahren unterstützt wird, wird anhand der der Verfahrensnummer 999 im HIRMS 3920 ermittelt. Wird ein konkretes zwei-Schritt-TAN-Verfahren ausgewählt, das nicht (mehr) unterstützt wird, so quittiert die DDBAC den Anmeldeversuch mit einer Fehlermeldung und der Aufforderung, den Kontakt zu synchronisieren und ein passendes zwei-Schritt-TAN-Verfahren auszuwählen. Neben den zwei-Schritt-TAN-Verfahren ist nun auch das klassische ein-Schritt-TAN-Verfahren im Reiter "TAN-Verfahren" auswählbar, sofern beide unterstützt werden. Hilfeseiten für iTAN integriert. Chipkartenprüfung bei Diskettenverfahren entfernt. UPD- und BPD-Daten werden zur Speicherung innerhalb des Clients als HEX-Strings mitgeliefert. Unterstütung von HxWPO (Wichtige Wertpapierinformationen). Korrekturen falscher URLs einiger HVB-Filialen (hatte keine direkte Auswirkung, da bei der HVB immer die korrekte URL der Münchner Hauptstelle verwendet wird). Es besteht nun die Möglichkeit, einzelne Dialoge gezielt zu überspringen (wenn die einzugebenden Informationen z. Bsp. schon zuvor zur Verfügung stehen). Aussagekräftiger Fehlertext wenn ein neu einzustellender Kontakt schon vorhanden ist. Über PINPad eingegebene TAN-Ziffern erscheinen im Klartext. Die Einrichtung von VR-NetWorld-Karten (ZKA-Chipkarte auf SECCOS-Basis) funktioniert nun auch mit Reiner-SCT-Chipkartenlesern problemlos. Ein bestehender Kontakt muss neu synchronisiert werden, wenn sich die HBCI/FinTS-Version geändert hat und keine UPD's und BPD's zu dieser Versionsnummer vorliegen. Korrekte Auswertung der PIN_EG. In einigen Fällen wurde die PIN_EG falsch ermittelt - bei der Einrichtung von blanko-HBCI-Karten erschien nach Eingabe der BLZ die Fehlermeldung, dass die Karte mit einem systemspezifischen Schreibschutz versehen worden wäre. Dieser Fehler tritt nun nicht mehr auf. Wird für einen Kontakt das zwei-Schritt-TAN-Verfahren verwendet, so enthalten die Kontakteigenschaftet nun einen Reiter "TAN-Verfahren". Hier kann bei mehreren zu Auswahl stehenden zwei-Schritt-TAN-Verfahren ein konkretes zwei-Schritt-TAN-Verfahren ausgewählt werden. Das konkret ausgewählte zwei-Schritt-TAN-Verfahren wird für die nachfolgenden Dialoge verwendet (sofern das Endkundenprodukt nicht selbst ein konkretes zwei-Schritt-TAN-Verfahren auswählt). Die sichere Klasse-2-PIN-Änderung ist nun auch mit Starcos-Karten möglich. Timing beim zwei-Schritt-TAN-Verfahren geändert für den Fall, dass der Server während des zwei-Schritt-TAN-Verfahrens eine Fehlermeldung liefert. Die Einrichtung von VR-NetWorld-Karten (ZKA-Chipkarte auf SECCOS-Basis) funktioniert nun auch mit Klasse-2-Lesern problemlos. Die Einschränkung auf Klasse-1-Leser aus Version 4.0.0 entfällt ersatzlos. Unterstützung des Zwei-Schritt-TAN-Verfahrens (getestet: iTAN mit FinanzIT) Korrekturen bei der Unterstützung der ZKA-Chipkarte (mit SECCOS-Betriebssystem) Entfall des Migrationsassistenten Unterstützung des neuen Dialog-Designs Eingabe der iTAN im Zwei-Schritt-TAN-Verfahren mit SecurePad (zur höheren Sicherheit) Einrichtung von vorpersonalisierten VR-NetWorld-Karten (ZKA-Chipkarte auf SECCOS-Basis) Einrichtung von FinTS 3.0-Zugängen mit automatischer Prüfung der korrekten HKVVB-Segmentversion Unterstützung des Zwei-Schritt-TAN-Verfahrens bei administrativen Geschäftsvorfällen (PIN-Änderung) Unterstützung von W- und V-Sätzen (Meldesätze) Unterstützung von W- und V-Sätzen (Meldesätze) im Auslandszahlungsverkehr Erlauben von (sicherer) PIN-Eingabe im silent-Modus Erweiterung um <SecurityToken> Erweiterung um Tag <base64> ddBACTest (setzt .net-Framework 1.1 oder 2.0 voraus) für Tests, insbesondere des Dialog-Designs Neuer Wizard für Einrichtungen von Kontakten (kann von Applikationen aufgerufen werden) Die DDBAC Version 3.9.4.0 ist die letzte Version aus der 3-er-Reihe und zeigt in weiten Zügen schon den Weg zur DDBAC 4.0 auf (z.B. mit neuem Logo, integrierter FinTS 4.0-Unterstützung, BACStorage, etc.) So wird in dieser Version erstmals nicht mehr WISE für die Setup-Routinen verwenden, sondern eigenentwickelte Routinen, basierend auf MSI. Für Lizenznehmer sind .MSI-Dateien verfügbar um diese direkt in das Setup Ihrer Anwendung zu integrieren. Über Schalter ist es möglich, das Setup im Silent-Modus aufzurufen, so dass weder Logo noch Eingabedialoge des Setups erscheinen. Die Parameter und deren Auswirkungen können durch Aufruf des Setups mit /? abgefragt werden. Werden die MSI-Dateien verwendet, ist darauf zu achten, dass vorhergehende Versionen deinstalliert werden (UNWISE). Sinnvollerweise sind vor der Deinstallation die entsprechenden Registry-Einträge zu retten Das Benutzerhandbuch der DDBAC erscheint nun - seit langer Zeit wieder - in deutscher Version. Das Reference Manual erscheint jedoch weiterhin in englischer Sprache. BACStorage ermöglicht Anwendungsherstellern nun UPD und BPD-Daten in einem eigenen Speicherplatz (z.B. in sicherer Umgebung) abzuspeichern. Detaillierte Infos dazu sind im UserManual und Reference Manual enthalten. Die Funktionalität des zwei-Schritt-TAN-Verfahrens ist ebenfalls vorhanden. Mangels Testserver sind diese Funktionen jedoch nur gegen unsere eigenen Implementierungen getestet worden. Beide Prozessvarianten, jedoch ohne Grafische Anzeige des Challenge und ohne Unterstützung verteilter TANs, wurden integriert. Die Abarbeitung des Verfahrens erfolgt für das Anwendungsprogram transparent, so dass bestehende Produkte durch den Einsatz dieser Version auch iTAN beherrschen (nicht unter Windows 95 verfügbar!). Weiterhin besteht für das Anwendungsprogramm auch die Möglichkeit, das Verfahren selbst abzubilden, da HKTAN als Geschäftsvorfall verfügbar ist (mit entsprechendem Entwicklungsaufwand). Die ZKA-Chipkarte (SECCOS) wird erfolgreich erkannt, kann jedoch noch nicht für Transaktionen genutzt werden (folgt in Version 4.0). Alle Setup- und DLL-Dateien wurden mit einer elektronischen Signatur versehen, die künftig zu Sicherstellung der Integrät der DDBAC geprüft wird. Eine Prüfung kann derzeit im Homebanking-Kontakte-Administrator (Reiter: Herstellerhinweis) stattfinden (Spalte Signatur). Wind95 und WinNT zeigen derzeit bei dieser Prüfung einen Fehler an. Bei Installation des SDK ist darauf zu achten, dass vorherige SDK-Versionen händisch deinstalliert werden. UPD's und BPD's werden nun immer gespeichert, wenn eine zur gespeicherten Version unterschiedliche Versionsnummer vom Server zurückgeliefert wurde (bisher nur bei neueren Versionsnummern) BACStorage eingeführt Erkennung der ZKA-Chipkarte eingepflegt GV HKTAN (für zwei-Schritt-TAN-Verfahren, z. B. iTAN) eingeführt Geschäftsvorfälle HNSHK, HNVSK, HKSAK, HKSSP um DEG Sicherheitsprofil ergänzt (vgl. Änderung der FinTS-Spezifikation vom 21.06.2005, veröffentlicht Mitte August), damit ist FinTS 3.0 z. B. mit HVB möglich. In der Registry kann unterhalb des Keys HKEY_CURRENT_USER\Software\DataDesign\DDBAC ein String-Wert "HbciLogFile" angelegt werden der angibt, in welche Datei die Logdaten der DDBAC gespeichert werden sollen. Default ist wie gewohnt HBCILOG.TXT in "Eigene Dateien" (abhängig vom derzeit angemeldeten Benutzer). HKVVBVersion=3 [in ddusers.dat] wird nur bei FinTS 3.0 PIN/TAN-Kontakten aktiv. Bei HBCI 2.2-Kontakten wird nach wie vor die Segmentversion 2 in HKVVB-Segmenten verwendet. Bugfix zum Abholen größerer Kontoauszüge von Raiffeisen- und Volksbanken der GAD. Benutzerkennung-Alias für Fiducia Stgt. korrigiert. Migration für LB Saarland ergänzt. HBCI+ für HVB ergänzt. Merkur Bank AG, Berenbergbank, Bank Companie Nord AG, Bankhaus Faisst, Delbrück/Bethmann/Maffai eingepflegt Entfernung veralteter und doppelter Datensätze useBLZ-Tags für Hypovereinsbank, Dresdner Bank und SEB ergänzt. MHB Bank AG (50330200) ergänzt. Verwendung der Bundesbank-Liste gültig ab 05.09.2005 Bei manuell ausgewählten Chipkartenlesegeräten wird Anschluss 1 als Standardanschluss gewählt (bisher nur bei automatischer Erkennung). Ist bei manuell ausgewählten Chipkartenlesegeräten Klasse 2 möglich, wird diese aktiviert (bisher nur bei automatischer Erkennung). HBCI+-Daten zur Postbank ergänzt Korrekturen und Klarstellungen (siehe HBCI-ZKA.de) wurden eingepflegt. Neue Geschäftsvorfälle:Änderungen von
Version 4.1.13.0 zu DDBAC 4.1.14.0
Allgemein
Änderungen von
Version 4.1.12.0 zu DDBAC 4.1.13.0
Allgemein
DDBACXML
Änderungen von
Version 4.1.11.0 zu DDBAC 4.1.12.0
Allgemein
DDBACXML
Änderungen von
Version 4.1.6.0 zu DDBAC 4.1.11.0
Allgemein
DDBAC
DDBACXML
Änderungen von
Version 4.1.6.0 zu DDBAC 4.1.7.0
DDBAC
DDBACDLG
DDBACXML
Änderungen von
Version 4.1.5.0 zu DDBAC 4.1.6.0
DDBAC
DDBACCPL/DDBACCTM
DDBACDDV
"Der Signaturzähler in ihrer Chipkarte hat das Maximum von 65535 erreicht. Ein Zurücksetzten des Zählers ist nicht möglich,
bitte tauschen Sie ihre Chipkarte bei ihrem Kreditinstitut gegen eine neue Karte um."DDBACDLG
DDBACRDH
DDBACXML
DDBACSDK
Änderungen von
Version 4.1.3.0 zu DDBAC 4.1.5.0
Generell
DDBAC.dll
DDBACCPL.cpl
DDBACBLZ.dll
DDBACDLG.dll
DDBACICC.dll
DDBACXML.dll
HBCIPad
Änderungen von
Version 4.1.1.0 zu DDBAC 4.1.3.0
Generell
DDBACBLZ.dll
Änderungen von
Version 4.0.19 zu DDBAC 4.1.1.0
Generell
Änderungen von
Version 4.0.17 zu DDBAC 4.0.19
Generell
Behebung bei von Problemen bei der Unterstützung von RDH-5
DDBACICC.dll
Schlüsselnummer & Schlüsselversion = 0 bei Verschlüsselungsschlüssel bei ZKA-Chipkarte der HVB
Änderungen von
Version 4.0.16 zu DDBAC 4.0.17
Generell
Unterstützung von RDH-5-Karten (unpersonalisierte VR-NetWorld-Karten)
DDBAC.dll
Im OpenTanDialogRq werden alle HIUPDs des verwendete Kontakts zurück geliefert, da die Kontonummer im führenden Dialog zu diesem Zeitpunkt nicht ermittelt werden kann. Bisher werden nur die Daten des ersten Kontos der UPD's des verwendeten Kontakts zurück geliefert.
DDBACBLZ.dll
Änderungen an BLZ: 10010111, 13010111, 16010111, 20010111, 21010111, 21210111, 23010111, 25010111, 25410111, 25910111, 26010111, 26510111, 27010111, 28010111, 29010111, 29210111, 30010111, 31010111, 33010111, 35010111, 35211012, 36010111, 36210111, 37010111, 38010111, 39010111, 40010111, 41010111, 42010111, 42610112, 43010111, 44010111, 46010111, 48010111, 50010111, 50510111, 51010111, 51310111, 52010111, 54210111, 55010111, 57010111, 58510111, 59010111, 60010111, 63010111, 65310111, 66010111, 66610111, 67010111, 67210111, 68010111, 68310111, 69010111, 70010111, 72010111, 75010111, 76010111, 79010111, 79510111, 81010111, 82010111, 86010111
Änderungen von
Version 4.0.15 zu DDBAC 4.0.16
DDBACBLZ.dll
Erweiterung um BLZ 30060601, 39060630, 70090606, 77390628, 10090603, 27090618,
29090605, 10090603, 50890634, 44060604, 10090603, 35060632, 10090603, 36060610,
50090607, 68090622, 25090608, 20090602, 25090608, 66090621, 52090611, 21090619,
57060612, 37060615, 10090603, 23092620, 10090603, 55060831, 67090617, 53390635,
70090606, 40060614, 54690623, 76090613, 28090633, 26560625, 10090603, 75090629,
10090603, 59090626, 10090603, 60090609, 57060612, 51090636, 79090624, 33060616
DDBACCPL.dll
Anzeige der Sanduhr während About-Dialog mit Daten gefüllt wird.
DDBACDLG.dll
Korrektur von Abständen und Verbindungstest bei unbekannter BLZ.
Änderungen von
Version 4.0.14 zu DDBAC 4.0.15
DDBACXML.dll
GAD Bankensignaturprüfung erfolgt bei Sicherheitsverfahren PIN/TAN ab FinTS 3.0.
Änderungen von
Version 4.0.13 zu DDBAC 4.0.14
Generell
Einführung der Bankensignaturprüfung für iTan
bei GAD-Banken
DDBAC.dll
DDBACDlg.dll
DDBACXML.dll
Änderungen von
Version 4.0.9 zu DDBAC 4.0.13
Generell
DDBAC.dll
DDBACDlg.dll
DDBACXML.dll
DDBACCPL.cpl (Homebanking-Kontakte-Administrator)
DDBACBLZ.dll
DDBACDDV.dll
DDBACHTP.dll
DDBACTAN.dll
Änderungen von
Version 4.0.6 zu DDBAC 4.0.9
Generell
DDBAC.DLL
DDBACCPL.CPL (Homebanking-Kontakte-Administrator)
DDBACDLG.DLL
DDBACSC.DLL
DDBACXML.DLL
DDBACBLZ.DLL
Änderungen von
Version 4.0.5 zu DDBAC 4.0.6
DDBAC.DLL
DDBACXML.DLL
DDBACTAN.DLL
DDBACCPL.CPL (Homebanking-Kontakte-Administrator)
DDBACDLG.DLL
DDBACTCP.DLL
DDBACMT9.DLL
DDBACBLZ.DLL
Änderungen von
Version 4.0.3 zu DDBAC 4.0.5
DDBAC.DLL
DDBACBLZ.DLL
DDBACDlg.DLL
DDBACCT.DLL
DDBACCTM.CPL
Homebanking-Kontakte-Administrator (DDBACCPL.CPL)
DDBACXML.DLL
Änderungen von
Version 4.0.2 zu DDBAC 4.0.3
DDBAC.DLL
Homebanking-Kontakte-Administrator
DDBACXML.DLL
DDBACBLZ.DLL
DDBACDlg.DLL
Änderungen von
Version 4.0.1 zu DDBAC 4.0.2
Homebanking-Kontakte-Administrator
Änderungen von
Version 4.0.0 zu DDBAC 4.0.1
Generelles
Homebanking-Kontakte-Administrator
Änderungen von
Version 3.9.4.2 zu DDBAC 4.0
Generelles
Homebanking-Kontakte-Administrator
DDBACBLZ.DLL
Fürstl. Castellsche Bank
Korrektur HBCI-Server der Naspa
HBCI-/HBCI+-Server der Hypovereinsbank ex Westbank HH (BLZ: 20030000)
Migrierte Fiducia-Banken
KSK Kusel (OSPlus-Migration)
Aktualisierte Basis: BLZ-Daten der Bundesbank, gültig ab 05.12.2005
Stadtsparkasse München
DDBACDT2.DLL
DDBACXML.DLL
Software Development Kit
Änderungen von
Version 3.9.4.0 zu DDBAC 3.9.4.2
DDBACBLZ.DLL
Stadtsparkasse Schifferstadt
Stadtsparkasse Linz
Sparkasse Altenburger Land
Vereinigte Sparkasse i. Ldkr. Weilheim
Kreissparkasse Bad Aibling
Stadtsparkasse Augsburg
Kreissparkasse Augsburg
Stadtsparkasse Aichach
Vereinigte Sparkasse d. Ldkr. Pfaffenhofen
Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim
Sparkasse Allgäu (Kempten)
Sparkasse Riezlern
Sparkasse Nürnberg
Vereinigte Sparkassen Ansbach
Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau
Otto Rautenschlein GmbH
Kurhessische Landbank
Evangelische Kreditgenossenschaft
Volksbank Raiffeisenbank Main-Kinzig
VR Bank Wächtersbach/Bad Soden-Salmünster
Volksbank Überwald-Gorxheimertal
Wintershall Bank
Genossenschaftsbank Bad Wildungen
Raiffeisenbank Borken
VR-Bank Chattengau
VR-Bank Schwalm-Eder
VR-Bank Spangenberg-Morschen
Raiffeisenbank
Raiffeisenbank Baunatal
Raiffeisenbank Burghaun
Spar- und Kredit-Bank
Raiffeisenbank Langenschwarz
Raiffeisenbank Trendelburg
Raiffeisenbank Freienhagen-Höringhausen
Frankfurter Sparkasse
BW-Bank
Sparkasse Vereinigte Sparkassen des Landkreises Pfaffenhofen (Ilm)
Sparkasse Straubing-Bogen
Kreissparkasse Kaiserslautern
Kreissparkasse Kusel
comdirect bank
Änderungen von
Version 3.0.8.2 zu DDBAC 3.9.4.0
Wichtige allgemeine Informationen!
DDBAC.DLL
DDBACHTP.DLL
DDBACBLZ.DLL
DDBACCTM.CPL (Chipkartenleser-Control Panel)
Änderungen von
Version 3.0.8.1 zu DDBAC 3.0.8.2
DDBACBLZ.DLL
Änderungen von
Version 3.0.7.8 zu DDBAC 3.0.8.1
Generell
DDBAC
Geänderte Geschäftsvorfälle:
Das optionale Buchungsdatum aus dem Ende der Buchungszeilen für die Deutsche Bank wird nun nach jedem 62F verwendet und nicht nur nach dem letzten 62F - sofern mehrere :62F: im MT940 enthalten sind.
Die Liste der automatisch erkannten Chipkartenleser wurde erweitert:
Ist bei der Einrichtung von Kontakten die KundenID nicht zu belegen, dann wird dieses Feld nicht mehr angezeigt.
Wird das Syncronisierungsfester von Hand geschlossen, bleibt der aufrufende Dialog nicht mehr gesperrt.
HBCI Version von 680500101 (Spk Freiburg): 220.
Bezeichnung "Benutzerkennung" von 76030080 (Cortal-Consors S.A.): "Konto- & Ber.Nr."
HBCI+-Daten zur BW-Bank ergänzt
HBCI+-Daten zur Deutschen Bank ergänzt
HBCI+-Daten zum Bankhaus Reuschel & Co.
Registry-Daten werden nun von HKEY_Current_User und HKEY_Local_Machine (deprecated, da Administratoren-Rechte zum Schreiben erforderlich) gelesen. Mittelfristig sollen die Registry-Informationen ausschliesslich in HKEY_Current_User verwendet werden.
Die Protokollierung der HBCILOG.TXT erfolgt nicht mehr in das Windows-Verzeichnis (Administratoren-Rechte erforderlich), sondern in den Userbereich (Eigene Dateien/My Documents).
Über den Eintrag "HKVVBVersion" im Customer-Objekt kann die verwendete HKVVB Version (standard: 2) verändert werden.
Probleme beim Multithreadedzugriff auf die .upd und .bdp Dateien beseitigt.
Unnötige Exceptions werden nicht mehr getraced.
UPD und BPD-Versionen können nun über Felder im Customer-Objekt abgerufen werden.
Bei eine Verschlüsselungstiefe von weniger als 128 Bit erhält der Anwender einen Warnhinweis und die Empfehlung die Version seines Internet Explorer zu aktualisieren. Der Benutzer hat die Option die Verbindung sofort abzubrechen.
Erweiterung um Überweisungsvorlage per HKVUE (bisher nur XK-GEschäftsvorfall).
Erweiterung um WeeklyX / MonthlyXX im Feld Frequency.
Korrektur einer internen Funktion zur Erkennung boolscher Zustände im XML-Kontext.
Terminierte Überweisungen konnten unter bestimmten Umständen zu einem Memory Leak führen.
Änderungen zum Eintrag: "FD_CLOSE: Unexpected in state 32!" in HBCILOG.TXT der auftritt, wenn Schlüssel bei bestimmten WebSign24-Karten nicht korrekt eingereicht wurden.
geändert:
hinzugefügt:
Alle bayrischen VR-Banken (angeschlossen an Fiducia München) haben als PTANUserID Kundennummer und PTANCustomerID Kontonummer verpasst bekommen.
Bei Instituten der folgenden Rechenzentren werden beim Verfahren PINTan statt "Benutzerkennung" und "KundenID" die in Klammern angegebenen Begriffe verwendet:
Für die Deutsche Bank wird in StatementLine das optionale Feld Entrydate aus dem ClosingDate gefüllt, ansonsten wird (wie gewohnt) das OpeningDate verwendet.
Neues Interface IBACStatementLine5: Das Feld Statementnumber enthält nun die Nummer des Statements zu der diese Zeile gehört. Das Feld StatementNumber im BacSwiftObject enthält immer nur das erste.Beim Inibrief wird ebenfalls die KundenID mit ausgegeben (1010)
Passphrase durch Passwort ersetzt
Hinweis auf nicht syncronisierte Kontakte erscheint nur noch einmal beim Öffnen des Homebanking-Kontakte-Adminstrators
Bei Kontaktanlegen heißt die Option jetzt "Schlüsseldatei/SchlüsselDiskette"
Neues Property "Statementnumber" in BACStatementline
Rechteprüfung für das Datadir Verzeichnis (1012)
Bei Cherry G83-Tastaturen mit integriertem Chipleser wird nun der neue CT-API-Treiber verwendet, soweit dieser auf dem System installiert ist.
In den Options kann jetzt ein CustomizeUI Feld angegeben werden, das beim Start des Controlapplets übergeben werden kann, siehe DDBACCPL.
PersistUPD und PersistBPD werden nun an weiteren Stellen ausgewertet, damit diese Dateien nicht erstellt werden.
Exceptions werden jetzt ins HBCILOG geschrieben.
Support für SCM Microsystems Inc. CHIPDRIVE 3.0 und CTAPIW32.dll
Auswahl Dropdownfenster vergrößert
Support für SCM Microsystems Inc. CHIPDRIVE 3.0 und CTAPIW32.dll
Die Benutzerkennung kann frei geändert werden.
Erweiterte Möglichkeiten, das Aussehen des Homebanking-Admins anzupassen.
Eine entsprechende Dokumentation zu diesen Funktionen erhalten Sie gerne auf Anfrage.
In RecXferAddProf werden jetzt alle Monatswerte zurückgegeben.
Bei InvOrderDetailInq werden jetzt auch mehrere HIWSO Segmente in der Antwort zurückgeliefert (zuvor nur das Erste).
Vor dem Installieren von Dll's wird mit SetDirectory in das Verzeichnis gewechselt, damit abhängige Dlls gefunden werden.
SWIFT MT940 wird auch korrekt erkannt, wenn im Tag :86: kein Geschäftsvorfall-Code gefunden wurde (Spezifikationskonform).
Beim Vergleich der Hostnamen/URL wird die IP-Adresse sowie Groß-/Kleinschreibung berücksichtigt.
Es erscheint ein Warnhinweiß, daß das Fenster mit dem Titel "Homebanking Online Dialog" zuerst
geschlossen werden muß, bevor man weitermachen kann.
Änderung des AufrufsAufruf des Migrationsassistenten, keine Taste mehr.
Beim Vergleich der Hostnamen/URL wird die IP-Adresse sowie Groß-/Kleinschreibung berücksichtigt.
Beim Vergleich der Hostnamen/URL wird die IP-Adresse sowie Groß-/Kleinschreibung berücksichtigt.
Es erscheint ein Warnhinweiß, daß das Fenster mit dem Titel "Homebanking
Online Dialog" zuerst geschlossen werden muß, bevor man weitermachen kann.
Der Migrationsassistent dient der Unterstützung bei Änderungen von
Hostnamen/IP-Adressen der HBCI-Server. Der Migrationsassistent überprüft dazu
die Verbindungsdaten aus dem zurückgemeldeten HIKOM. Bei Abweichungen wird der
Migrationsassistent aufgerufen, der die neuen Zugangsdaten im Sicherheitsmedium
hinterlegt und eine Synchronisierung mit den neuen Zugangsdaten durchführt.
Zusätzlich prüft eine Routine, ob es sich bei der Änderung um eine
OS-Plus-Migration bei Sparkassen handelt - und die evtl. eine Änderung der
Benutzerkennung nach sich zieht. In einem solchen Falle ermittelt der
Migrationsassistent über eine Webschnittstelle der SI die neue, korrekte
Bneutzerkennung und speichert diese ggf. auf dem Sicherheitsmedium ab. Diese
Erweiterung betrifft ausschließlich HBCI via DDV-SmartCard.
Durch das Setzen des Registry-Keys: //HKEY_LOCAL_MACHINE/SOFTWARE/DataDesign/DDBAC/NOMIGRATION (String-Value ohne Inhalt) wird der Migrationsassistent generell deaktiviert, so dass ein anwendungsspezifischer Migrationsassistent die Migration vornehmen kann.
Die DDBAC unterstützt nun SOCKS5-Proxy-Server (für HBCI-Verbindungen).
Die DDBACXML enthält Routinen zum Testing ohne entsprechenden HBCI/FinTS-Server.
Diese Version enthält nun die vollständige Unterstützung von SOCKS5-Proxy-Servern (z.B. Datevnet) für HBCI-Verbindungen.
Bei auftretenden TCP-Fehlern wird nun bei eingeschaltetem Logging im HBCILOG.TXT ein eindeutiger Fehlertext ausgegeben.
Der Homebanking-Kontakte-Administrator erhält nun einen weiteren Reiter für die Einstellungen zur SOCKS-Proxy-Unterstützung.
Bei Erstellung eines neuen Kontakts mit Sicherheitsmedium Schlüsseldiskette wurde die Anzeige eindeutiger gestaltet, so dass nun einfacher ersichtlich ist, ob eine neue Schlüsseldatei angelegt, oder eine bestehende Datei verwendet wird.
Aus Kompatibilitätsgründen ist das kaufm. und "&" in Kontaktnamen nicht erlaubt.
Beim Anlagen eines neuen Kontaktes wird der Bankname als Kontaktname vorgeschlagen.
Bei auftretenden HTTP-Fehlern wird nun bei eingeschaltetem Logging im HBCILOG.TXT ein eindeutiger Fehlertext ausgegeben.
Die Erkennung für Chipkartenleser des Herstellers Cherry wurde aktualisiert.
Bei AddTransaction kann nun auch das Segment HIRMG in das AcknowledgeSegment geschrieben und damit von außen befüllt werden (wird für DDBACXML-Tests benötigt).
Mittels Methoden für Debugging, Simulation und Testing kann die Anwendungssoftware Test ohne entsprechenden HBCI/FinTS-Server durchführen. Weitere Informationen zum Verfahren und zur Vorgehensweise ist in der Dokumentation zur DDBACXML enthalten. Diese kann bei ddbac@DataDesignAG.com angefordert werden.
Die PIN wird bei eingeschaltetem Logging in der Datei HBCILOG.TXT durch Platzhalter ersetzt.
Bei leeren Kontakten auf einer Chipkarte wird nun als Transportmedium TCP/IP angenommen.
Unter bestimmten Umständen wurden Verwendungszweckzeilen abgeschnitten. Dies ist mit dieser Version nicht mehr der Fall.
Die CPU-Last stieg bei der Verwendung des Homebanking-Kontakte-Administrators unter bestimmten Umständen auf bis zu 100% an. Die Kontrollroutinen wurden so verändert, dass diese nun deutlich resourcenschonender arbeiten.
Bei der Neuanlage eines Kontaktes wurde in der Version 3.0.3.1 die HBCI-Version des Instituts nicht korrekt angezeigt.
Korrektur bei der Verarbeitung des Segments HIDAB (Dauerauftragsbestand) in der Segmentversion 3.
Aufnahme aller EU-Beitrittsländer für EU-Standardüberweisung.
Übergebene, jedoch nicht zulässige Sonderzeichen werden im DTA (nicht DTAZV) durch Punkte statt Leerzeichen ersetzt, da durch Leerzeichen am Ende eines Feldes ein nicht DTA-konformes Feld entstehen kann.
Traceinformationen in HBCILOG.TXT wurden um Datum, Uhrzeit, Komponente und Threadnummer erweitert.
Bei EU-Überweisungen wird in den Segmenten HKAUB oder HKSTP im DTAZV-Feld T9b ein Leerstring oder der Inhalt (falls vorhanden) von <AzvInstitution> übergeben.
Dauerauftragsbestand: Die Verarbeitung von Datumsfeldern wurde um virtuelle Datumsformate erweitert.
Die DDBACBLZ.DLL löst die HBCIInstitute.dat ab. Die neue Datei ist versionierbar und kann damit unabhängig von den anderen Dateien der DDBAC beim Kunden aktualisiert werden.
Der "Weiter"-Button wird während der Synchronisation eines Kontaktes gesperrt, um versehentliches Drücken des Buttons zu vermeiden.
Bei HBCI-Kontakten ohne Passphrase, kann der Warnhinweis nun durch aktivieren der Checkbox "Diesen Hinweis nicht mehr anzeigen" für künftige Zugriffe, für den jeweiligen Kontakt, unterbunden werden.
Segment HISTPS Segment den Korrekturen lt. <http://www.hbci.de/siz_hbci.nsf/WHBCIKorrekturen300?OpenView&count=999&Expandview> angepasst.
Erweiterung um das Segment HKKIA (HIKIAS) in den Userparameterdaten.
Beim Ändern der Passphrase/PIN muß vorher die alte Passphrase/PIN zur
Bestätigung eingegeben werden.
Erweiterung um Parameter1-10 aus dem HIPRO Segment <StatusDesc>.
Erweiterung um das Feld AuftragsbezogeneInformationen aus dem HIWPO in
<AuftragsbezogeneInformationen/>.
Überarbeitung der Länderliste (Belgien, Bulgarien, Irland, Luxenburg,
Niederlande, Polen und Schweden).
Beim Sperren von Schlüsseln wird nur ein neuer HBCI Dialog geöffnet, wenn noch
kein Dialog offen ist. Vorher wurde immer ein neuer Dialog geöffnet und es kam
zu Problemen mit Servern, auf welchen nur eine gleichzeitige Verbindung erlaubt
war.
Beim Orderstatus wird beim Auswerten des HIWSO Segments der Inhalt des Feldes
OrderAenderbar, falls vorhanden, im Tag <OrderAenderbar> (bool)
zurückgeliefert. HIOAN und XIWOS sind davon nicht betroffen.
Überweisung: Die Formatierung der mehrzeiligen Felder wurde überarbeitet.
Bei der PINeingabe wird nach einem Fehler beim Erstellen des Dialogs nicht mit
einer ungültigen PIN eine Authentifizierung versucht. Der Fehler wird im Log
protokolliert.
Bei der EU Überweisung wird für HKAOM das Muss-Feld "Institutsname
Empfänger, AZV" mit dem konstanten Wert "Bank" belegt. Für HKAUB
oder HKSTP mit DTAZV wird in DTAZV Feld T9b ein Leerstring oder der Inhalt in
<AzvInstitution&bt; übergeben.
Neues Tag &bt;AzvOrderingAcctId<
Bei HBCI+ sind bei der änderung der Passphrase jetzt auch alphanumerische Zeichen erlaubt
Eintragung des alten Ländercode in das DTAZV Feld T10a.
Errorhandling angepasst bzgl. nicht korrektem FOAM-Request bei DTAZV.
Übermittlung von TypeOfOrderQualifier und Unterbinden von ungültigen
Datumsangaben in HKWOA.
Fill-or-Kill wird nicht mehr als Expiry-Indicator angesehen.
Korrektur bei Vorinitialisierung von Variablen für anzulegende RDH Datei.
Korrekte Ermittlung und Konvertierung der Uhrzeit eines Kurses aus HIWPK in
FOAM XML.
Einführung des Pseudogeschäftsvorfalls HbciCreateAccount.
Korrekte Ermittlung der Währung bei DTAUS-Dateien.
Anlage von BPD und UPD Dateien mit der HBCI Version im Dateinamen, Übermittlung
der HBCI Version an Customer-Objekt.
Korrekte Interpretation von Username bei .key, .fst-Dateiformaten.
Korrektur Schlüsselnummer/Schlüsselversion bei .key-Dateien
BACCustomer: Erlaubt Übergabe einer TAN in SignMessage, indem vor dem Aufruf
in Customer.Fields["TAN"] eine Tan bereitgestellt wird.
Die Segmentbeschreibung von HIKIF wurde geändert, das Referenzkonto ist
optional.
Im Swiftparser für Zeile "61" wird "EC" für "Expected Credit" und "ED" für "Expected Debit" erlaubt.
Implementierung aller Festgeldtransaktionen laut Foam 1-2-5.
In der PC/SC Schnittstelle führte der doppelte Aufruf von RequestICC zu einem fehlerhaften Zustand.
Endgültig die Probleme mit dem T=0 Protokoll eliminiert, denn es wird jetzt immer T=1 verwendet, sofern dies von der Chipkarte unterstützt wird. Nur wenn die Chipkarte kein T=1 unterstützt wird mit T=0 gearbeitet. Jedoch unterstützen alle HBCI Chipkarten T=1.
Code Optimierungen
Alle Chipkartenkommandos werden jetzt über das BACMonitor Objekt im HBCILOG protokolliert.
Der Gesamtdepotwert im MT-571 wird nun durch Aufaddieren aller :34E: Felder ermittelt. Bisher wurde immer nur der Wert des letzten solchen Feldes geliefert. Diese Änderung behebt weitere Kompibilitätsprobleme mit der HypoVereinsbank.
Das Statuswort SW = 61xx wurde fälschlicherweise als Fehlercode interpretiert. In der Tat ist es aber bei Verwendung des T=0 Protokolls ein Erfolgscode. Jetzt wird überall der Code 61xx auch als Erfolgscode akzeptiert.
Die Testfunktion verwendet jetzt nicht mehr get_SmartcardState sondern macht jetzt gleich ein RequestICC. Grund: get_SmartcardState konnte mit PC/SC nicht zuverlässig implementiert werden. Ist jetzt alles kleiner und einfacher.
Alle Chipkartenkommandos werden jetzt über das BACMonitor Objekt im HBCILOG protokolliert.
Neue HBCI+ Zugangsdaten für Sparda/PSD (Pilotbetrieb):
70090500 Sparda-Bank München
76090500 Sparda-Bank Nürnberg
20690500 Sparda-Bank Hamburg
55090500 Sparda-Bank Südwest
60090900 PSD RheinNeckarSaar
HBCI+ Zugangsdaten für 527 GAD-Banken hinzugefügt.
Die größte und wichtigste Erweiterung ist die neue Unterstützung für FinTS 3.0 mit dem Sicherheitsverfahren PIN/TAN sowie dem Sicherheitsverfahren HBCI mit den Sicherheitsprofilen DDV und RDH-1. Diese Erweiterung betrifft viele der DDBAC Module. Die einzelnen Änderungen und Erweiterungen sind im folgenden je Modul aufgezählt.
Neues Interface IBACBanking4 mit Methode RunNewContactWizardEx hinzugefügt. Über diese Methode können zusätzliche Parameter an den Neuer-Kontakt-Wizard übergeben werden. So kann man jetzt z.B. die Wizard Bitmap ändern. Weitere Details sind im DDBAC Reference Manual zu finden.
Neue Segmente XKWOS, XIWOS und XIWOSS Version 3 mit ISIN Unterstützung für die SEB hinzugefügt.
Alle für FinTS 3.0 benötigten Adminitstrativen Segmente aus Formals, HBCI Sicherheit und PIN/TAN Sicherheit wurden zur internen Syntaxtabelle hinzugefügt. Die Spezifikation der neuen Segmente ist der neuen HTML Dokumentation FinTS Segmente zu entnehmen. Wird als HBCI Version 3.0 eingestellt, so werden automatisch die entsprechenden neuen Administrativen Segmente verwendet.
Die Spezialbehandlung für DKPAE (PIN Änderung) wird nun auch für HKPAE durchgeführt. D.h. die neue PIN wird im Trace ausmaskiert und nach einer erfolgreichen PIN-Änderung wird der Dialog bereits mit der neuen PIN beendet.
Neue EU-Standardüberweisung HKESU zu FinTS Segmenten hinzugefügt. Siehe auch auf www.hbci.de unter Spezifikation, Klarstellungen und Korrekturen für HBCI 3.0.
Die Methode TransactionNeedsTAN berücksichtigt nun auch das FinTS Segment HIPINS um herauszufinden ob eine TAN benötigt wird. Es wird immer zuerst nach einem HIPINS Segment in den BPD gesucht. Ist kein HIPINS Segment vorhanden wird alternativ nach einem DIPINS Segment gesucht. Ist weder HIPINS noch DIPINS vorhanden wird das neue Fehler-HRESULT bacErrorNoPINTANSecurity geworfen.
Der in der HNSHK Security-ID und im HKVVB Produktnamen enthaltene Name der aufrufenden .Exe-Datei wird nun in den HBCI Zeichensatz konvertiert. Somit sind die Syntax-Probleme mit komischen .Exe-Dateinamen behoben.
Fehler in der Base 64 Decodierung behoben. Falls in den empfangenen Daten nachfolgende Leerzeichen enthalten waren, wurden die letzten Bytes fehlerhaft decodiert. Dieses Problem trat mit dem neuen HBCI+ Zugang der GAD auf. Dieser Fehler betraf auch die spezielle DDBACASP.DLL für den DDBAC Einsatz in einer Server Umgebung.
Über die Systemsteuerungsnachricht CPL_STARTWPARMS kann jetzt ein Parameter übergeben werden mit dem der Neuer-Kontakt-Wizard mit eigener Wizard Bitmap gestartet wird. Siehe Dokumentation zu RunNewContactWizardEx im neuen IBACBanking4 Interface des BACBanking Objekts.
Die Option HBCI 2.0 wurde überall entfernt. An ihrer Stelle wurde die neue Option FinTS 3.0 eingefügt.
Alle PIN/TAN Funktionen wurden unter Berücksichtigung von FinTS 3.0 vollständig überarbeitet. Zusätzlich werden jetzt nur noch Buttons für PIN/TAN Funktionen angeboten, die laut BPD auch vom Server unterstützt werden.
Umfangreiche interne Optimierungen um ein paar Kilobyte zu sparen und den Source-Code etwas zu säubern.
Neue BLZ Datei der Bundesbank vom September 2003 zugrundegelegt.
Neue HBCI-Institute.xls Datei von www.hbci.de vom 28.08.2003 zugrundegelegt.
Neue Zugangsdaten für folgende Sparkassen in Baden-Württemberg (4. Serie): Gaggenau-Kuppenheim, Hochschwarzwald, Schönau-Todtnau, Staufen i. Br.
Neuen HBCI+ Zugang der Consors AG hinzugefügt.
Neue Zugangsdaten für folgende Sparkassen in Baden-Württemberg (5. Serie): Ettlingen, Hockenheim, Neckartal Odenwald, Baden-Baden, Offenburg-Ortenau, Rhein-Neckar-Nord.
Neuen HBCI Zugang der Bank Schilling & Co AG hinzugefügt.
Neue HBCI+ Zugangsdaten der GAD hinzugefügt.
EU-Standardüberweisung und Auslandsüberweisung überarbeitet. Hierbei wurde der neue FOAM Tag StdEuroXferNowRq eingeführt (Siehe FOAMXML Dokumentation).
Bug behoben, der dazu führte, dass das Mussfeld "NurSelbstErteilteAuftraege" des Segments HKWSO Version 2 nicht belegt wurde.
Fehler im Ordernummer-Vergleich im InvOrderDetailInq behoben. Dieser Fehler führte dazu, dass bei Teilausführungen kein OrderRec mehr generiert wurde.
Handling von Ordernummer und Auftragsidentifikation grundlegend überarbeitet. Jetzt wird sauber zwischen beiden unterschieden. Die nach aussen über Foam sichtbare OrderId ist die Verkettung von Ordernummer und Auftragsidentifikation (sofern vorhanden) getrennt mit einem Pipe Zeichen.
Falls kein OrderRec generiert werden kann weil kein SWIFT vorliegt wird nun kein Fehler mehr ausgelöst, sondern nur der Orderstatus ohne Orderdaten geliefert.
Bei X-Segmenten wird jetzt mit der Suche der besten Segmentversion in den BPD bei 5 begonnen und abwärts bis zum ersten Erfolg gesucht. Somit: Ist XIWOSS in den Versionen 1, 2 und 3 vorhanden wird die Version 3 verwendet.
Der Neuer-Kontakt-Wizard wird jetzt mit eigener in Resource enthaltener Bitmap über die neue Methode RunNewContactWizardEx des BACBanking Objekts aufgerufen. Um den Source-Code des HBCIPad zu bearbeiten muss deshalb der Visual Basic Resource Editor installiert sein.
Im Menü kann jetzt explizit als HBCI Version FinTS 3.0 ausgewählt werden.
B+S Banksysteme Aktiengesellschaft , Rüdesheimer Str. 7; D-80686 München; Germany